Im Fokus stehen die vorgesehene Einführung einer Registrierkassenpflicht für landwirtschaftliche und gartenbauliche Betriebe sowie die geplante Verlängerung der Aufbewahrungsfristen für Buchungsbelege.
Im Fokus stehen die vorgesehene Einführung einer Registrierkassenpflicht für landwirtschaftliche und gartenbauliche Betriebe sowie die geplante Verlängerung der Aufbewahrungsfristen für Buchungsbelege.
Dennoch bleibt die Marktsituation differenziert: Trotz guter Exportperspektiven belasten ein stagnierendes Preisniveau und schwächere Verkäufe in wichtige Drittmärkte die Branche. Polen konnte seine Ernte im Gegensatz zu anderen Regionen in der EU um über 6 % auf knapp 79.000 t steigern.
Der Bericht Indicators of Global Climate Change beziffert die menschengemachte Erderwärmung für das Jahr 2025 auf 1,37 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau. Gleichzeitig erreicht das Ungleichgewicht im Wärmehaushalt der Erde einen historischen Höchststand.
Zwar wird im Referentenentwurf zur Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) der CO₂-Preis für das Jahr 2027 stabilisiert. Der festgelegte Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Emissionszertifikat schaffe kurzfristig mehr Planungssicherheit für die Unternehmen.
Auf den wöchentlich stattfindenden „Laiki Agora“ (Volksmärkten) in den nordgriechischen Städten und Dörfern vermarkten regionale Erzeuger und fliegende Händler ihre Ware im Direktvertrieb.
Im Mai stiegen die Ausfuhren deutlich auf 61,8 Mio Euro, was einem Plus von 35,5 % gegenüber Mai 2025 entspricht. Insgesamt exportierte Serbien im Jahr 2025 rund 287.056 t Obst im Wert von 807,9 Mio Euro. Trotz geringerer Exportmengen erhöhte sich der Exportwert damit um 8,6 %.
Nach den Daten der von ihr erstellten Bilanz für die Gemüsekampagne 2025/26 lag die Anbaufläche in der Provinz bei 33.720 ha was einem Anstieg von 1,5 % gegenüber der Saison 2024/25 entspricht, während die gesamte zur Produktion verfügbare Anbaufläche, die die verschiedenen Erntezyklen umfasst, &
Offizielle Zahlen aus Belgien (-16,6 %), den Niederlanden (-15,1 %) und Frankreich (-9,7 %) sowie Schätzungen für Deutschland deuten auf einen Rückgang der Anbaufläche um rund 11 % hin. Insgesamt dürfte die Fläche von 604.100 ha im Jahr 2025 auf etwa 536.900 ha im Jahr 2026 sinken.
Der Gemüsebau sei zwar flächenmäßig ein vergleichsweise kleiner Bereich der Landwirtschaft, habe jedoch eine hohe Bedeutung für die Versorgung mit frischen Lebensmitteln. Gleichzeitig stünden die Betriebe vor vielfältigen Herausforderungen.
Grundlage ist die nachträgliche Anerkennung der Branche als beihilfeberechtigter Sektor im Rahmen der Carbon-Leakage-Kompensation. Anträge für die Abrechnungsjahre 2021 bis 2025 können nach Angaben der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) bis zum 14. September 2026 eingereicht werden.