Während 173 Betriebe auf einer Anbaufläche von rund 125 ha Gemüse unter Glas anbauten, setzten 957 Betriebe auf Freilandflächen, die sich auf 26.485 ha erstreckten. Neben der insgesamt gestiegenen Gemüseproduktion gewann der Anbau von Speisezwiebeln weiter an Bedeutung.
Über die vergangenen zehn Jahre schwankte die Zahl der spinatanbauenden Betriebe in Sachsen-Anhalt zwischen 8 und 13, die Anbaufläche bewegte sich meist im niedrigen einstelligen Hektarbereich.
Präsident Jürg Hess eröffnete die 28. Delegiertenversammlung des Schweizer Obstverbands in der Welle 7 in Bern mit rund 110 Teilnehmenden.
Deutschlandweit wird sie auf 1.002 ha angebaut. Mit einem Anbauumfang von 149 ha belegt Sachsen damit Platz 3 hinter Brandenburg und Bayern. Sachsenweit hat die Aroniabeere einen Anteil von knapp 45 % an den geernteten Strauchbeeren. Im Vergleich zum Vorjahr (5 t bzw.
Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 3.413 ha) nimmt die Gesamtanbaufläche für den Spargel um 13,9 % zu. Gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 (3.669 ha) ist sie um 6,0 % größer. Die Spargelsaison beginnt offiziell Anfang April und endet traditionell am 24. Juni (Johannistag).
Zweitwichtigste Fruchtart (37 %) in Sachsen-Anhalt waren die Speisezwiebeln. Von ihnen wurden 54 660 t erzeugt und somit 9 % weniger als im Vorjahr (2024: 60.131 t). Bemerkenswert war der Anstieg der Erntemenge von Roter Bete.
„Jetzt können unsere Familienbetriebe im Alten Land etwas Hoffnung schöpfen, dass nun auch rechtlich gesichert ist, dass eine Ausnahme vom Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte zulässig ist“, sagt Claus Schliecker, Vorsitzender der Fachgruppe Obstbau im Landvolk Niedersachsen.
Die ersten Wochen mit Folie und Vlies abgedeckt, liegen sie gut geschützt vor Frost in den Dämmen des sandigen Bodens zwischen Peine, Burgdorf und Hannover.