Mit einem Anteil von 29 % entfiel der größte Teil der Obstausgaben auf Stein- und Kernobst wie Äpfel und Birnen. Beeren machten 26 % der Ausgaben aus. Auf Datteln, Feigen und tropische Früchte – darunter Bananen – entfielen 18 %.
Mit einem Anteil von 29 % entfiel der größte Teil der Obstausgaben auf Stein- und Kernobst wie Äpfel und Birnen. Beeren machten 26 % der Ausgaben aus. Auf Datteln, Feigen und tropische Früchte – darunter Bananen – entfielen 18 %.
Nachdem 2022 mit 1.376 t die geringste Erntemenge seit der Jahrtausendwende in Sachsen-Anhalt eingefahren wurde, wurde auch 2025 weniger geerntet als im Vorjahr (-6 %; 2024: 1.820 t).
Über die vergangenen zehn Jahre schwankte die Zahl der spinatanbauenden Betriebe in Sachsen-Anhalt zwischen 8 und 13, die Anbaufläche bewegte sich meist im niedrigen einstelligen Hektarbereich.
Zweitwichtigste Fruchtart (37 %) in Sachsen-Anhalt waren die Speisezwiebeln. Von ihnen wurden 54 660 t erzeugt und somit 9 % weniger als im Vorjahr (2024: 60.131 t). Bemerkenswert war der Anstieg der Erntemenge von Roter Bete.
Bedingt durch die Nachtfröste im April 2024 lag die Erntemenge nur bei einem guten Drittel (36,4 %) des 10-jährigen Mittels (440 t). Seit 2002 wurden in keinem Jahr weniger Birnen geerntet. Bisher wurde im genannten Zeitraum die geringste Ernte mit 260 t im Jahr 2020 eingefahren.