Der Fruchtkörper des Igelstachelbartes besteht überwiegend aus weißlichen, sehr weichen Stacheln, die bis zu sechs Zentimeter lang sind. Dies brachte ihm auch den Namen Pom Pom blanc oder Affenkopfpilz ein.
Der Fruchtkörper des Igelstachelbartes besteht überwiegend aus weißlichen, sehr weichen Stacheln, die bis zu sechs Zentimeter lang sind. Dies brachte ihm auch den Namen Pom Pom blanc oder Affenkopfpilz ein.
Es handelt sich um eine spontane Mutation der Oronules, die auf einer seiner Fincas in Burriana entdeckt wurde. Basierend auf den außergewöhnlichen Kalibern und dem Anfangsbuchstaben des Namens ihrer Muttersorte erhielt sie den Handelsnamen XLO.
Als Grund für die Produktionssteigerung nennt das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA die Ausweitung der Anbauflächen auf rund 80.000 ha sowie eine steigende Nachfrage.
Trifft die Prognose für den Apfelsektor zu, dann läge das Ernteergebnis um zwei Prozent unter dem im Vorjahr. Die erwartete Menge von 13.500 t bei Birnen würde ein Minus von 16 % gegenüber dem mengenmäßig besonders starken Vorjahr bedeuten.
Die aktuelle Ernte wird auf 186.000 t (in der Schale) prognostiziert, in der Saison zuvor waren es noch 196.000 t. Diese Mengen konnten damals aufgrund von Niederschlägen, die für die Erdnusserzeugung günstig ausfielen, erreicht werden.
„Unsere neueste Prognose ist eine positive Nachricht für die Erzeuger in einer Saison, in der noch mehr Obst zu verkaufen ist und die Verkäufe in unseren wichtigsten Märkten gut laufen, auch während der traditionell wettbewerbsintensiveren Sommersaison für Obst.
„In einem negativen Szenario, beeinflusst durch das Wetter oder ein internationales Überangebot, könnte der Anstieg auf 5 % begrenzt sein, aber wenn sich die Handels- und Produktionsbedingungen günstig entwickeln, könnte der Sektor ein Wachstum von bis zu 15 % erzielen, die Exportwerte von 2,3 Mr
Die größten Anbauflächen für Pflaumen und Zwetschen liegen mit 1.700 ha in Baden-Württemberg und mit 900 ha in Rheinland-Pfalz. Trotz direkter Nachbarschaft dieser beiden Länder zeigen sich deutliche regionale Unterschiede bei der Erntemenge im Vergleich zum Vorjahr.
Auch die Exporte entwickeln sich rückläufig: Für 2025/26 wird eine Menge von 58.850 t (2024/25: 59.062 t) prognostiziert. Besonders stark fiel laut USDA zuletzt der Rückgang der Lieferungen in die USA aus. Dieser sank von Januar bis Mai 2025 um 60 % auf nur noch 884 t.
Die Millionen-Tonnen-Marke wird damit zum ersten Mal seit 2022 (1.071.000 t) wieder erreicht und die vergleichsweise geringe Apfelernte des Vorjahres (872.000 t) um 15,7 % übertroffen.
Auch wenn das Wetter im Frühjahr nicht überall mitspielte, steht eines fest: Es wird in diesem Jahr reichlich Auswahl geben. Wer glaube, beim Apfel handele es sich um eine schlichte, stets verlässliche Begleitung durchs Jahr, unterschätze ihn gewaltig.
Der Start der heimischen Apfelsaison ist offiziell eingeläutet: Ab Kalenderwoche 35 ist SweeTango® bundesweit verfügbar.
Die Kampagne hat in La Rioja Baja, Arrúbal, Agoncillo, Logroño und Fuenmayor begonnen und wird nach und nach alle Gebiete der DOP (g.U.) erreichen.
Die starke internationale Nachfrage nach Orangen und Zitronen für die Saftherstellung habe dazu beigetragen, die Exportprognose für Südafrika für 2025 anzuheben.
Trotz des starken Rückgangs der Anbaufläche würde das Produktionspotenzial Ungarns in einer guten Saison etwa 500.000 t betragen, davon etwa 120.000 t bis 130.000 t Tafeläpfel und 370.000 t bis 380.000 t Industrieäpfel (davon 80 % bis 90 % Saftäpfel für die Konzentratgewinnung).