Das sind 16,2 % mehr als im Vorjahr (rund 18.336 t) und 66,0 % mehr als im Jahr 2022, als die Ernte mit gerade mal rund 12.839 t Speisekürbis vergleichsweise niedrig ausfiel.
Das sind 16,2 % mehr als im Vorjahr (rund 18.336 t) und 66,0 % mehr als im Jahr 2022, als die Ernte mit gerade mal rund 12.839 t Speisekürbis vergleichsweise niedrig ausfiel.
Zudem seien bislang keine gravierenden Wetterereignisse wie Schneeregen, Hagel oder Frost aufgetreten, die im Vorjahr vor allem frühe Nektarinensorten beeinträchtigt hatten. Obwohl die Saison erst begonnen habe, scheine sie vielversprechend zu verlaufen.
Die Preise sind im Keller, der Markt überfüllt und das Wetter macht die Ernte zusätzlich schwer. „Wer die Kartoffeln jetzt noch nicht gerodet hat, der muss sich beeilen“, sagt Thorsten Riggert, Vorsitzender des Pflanzenausschusses im Landvolk Niedersachsen.
Denn obwohl der energieintensive Unterglas-Gartenbau in Deutschland von der nationalen CO2-Bepreisung hochgradig betroffen sind, seien die Anträge zum Carbon-Leakage-Schutz weiterhin offen.
Laut Ignacio Caballero, dem Geschäftsführer des Komitees, sei der Rückgang auf die beschleunigte Sortenumstellung zurückzuführen, ein Prozess, der die Produktion traditioneller Sorten bislang nicht vollständig ausgleiche.
Die Anbaufläche der über den Handel vermarkteten Speisekürbisse ist in den letzten Jahren auf über 400 ha gewachsen. 2024 wurden mehr als 4.600 t geerntet. Der größte Teil der Kürbisvermarktung verläuft direkt ab Hof, weshalb Anbaufläche und Erntemenge noch höher liegen dürften.
Die 1993 gegründete ANP vertritt rund 90 % der portugiesischen Rocha-Birnen-Erzeuger. Im Jahr 2003 wurde die Pera Rocha do Oeste von der Europäischen Kommission als Produkt mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) anerkannt.