Um das langfristige Fortbestehen der heimischen Melonenproduktion zu sichern, appellieren die ungarischen Melonenerzeuger an die Handelsketten, eine Partnerschaft mit den Produzenten einzugehen. Darüber berichtete das ‚Trade Magazine Hungary‘.
Um das langfristige Fortbestehen der heimischen Melonenproduktion zu sichern, appellieren die ungarischen Melonenerzeuger an die Handelsketten, eine Partnerschaft mit den Produzenten einzugehen. Darüber berichtete das ‚Trade Magazine Hungary‘.
Von der geernteten Menge könnten etwa 60.000–80.000 t Tafeläpfel und 80.000–100.000 t Industrieäpfel sein. Damit erreicht die heimische Tafelapfelernte nur 55–60 % eines guten Jahres, während die Industrieäpfel lediglich 20–25 % der durchschnittlichen Jahresernte ausmachen.
In altbewährter Manier als Dreitages-Event angelegt, fand der ICOP-Kongress vom 19.-21. November 2025 nahe der ungarischen Hauptstadt Budapest statt.
Dies ist die niedrigste Menge der vergangenen zehn Jahre. Unterdessen kommen immer mehr Importe aus Rumänien und der Ukraine ins Land, während das Exportpotenzial Ungarns um ein Fünftel geschrumpft ist.
Laut „fruitveb.hu“ gehen die Nationale Landwirtschaftskammer und das Zentrum für Obstproduktionsforschung des Gartenbauinstituts MATE davon aus, dass Ungarn in Bezug auf den Pflaumenertrag dieses Jahr in zwei Teile unterschieden wird: „Im Nordosten des Landes, der knapp die Hälfte der Anbau
Trotz des starken Rückgangs der Anbaufläche würde das Produktionspotenzial Ungarns in einer guten Saison etwa 500.000 t betragen, davon etwa 120.000 t bis 130.000 t Tafeläpfel und 370.000 t bis 380.000 t Industrieäpfel (davon 80 % bis 90 % Saftäpfel für die Konzentratgewinnung).
Dies war die Kernaussage der gemeinsamen Pressekonferenz der Nationalen Landwirtschaftskammer (NAK), der Ungarischen Interprofessionellen Organisation für Obst und Gemüse (FruitVeB) und des Ungarischen Melonenverbands, die kürzlich stattfand.