Die brasilianischen Melonenexporte im Oktober waren die höchsten für diesen Monat in der historischen Comex-Stat-Reihe, die 1997 begann, und erreichten 65.000 t – ein Anstieg von 102 % im Vergleich zu September und 105 % im Vergleich zu Oktober 2024.
Demnach wurden im Verlauf des Monats 32.000 t verschifft – das entspricht einem Anstieg um 279 % gegenüber August und 39 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Beim Exportwert wurde sogar ein Zuwachs von 60 % verzeichnet.
Dort präsentierte sich BASF den Besuchern als ein ebenfalls „vernetztes” Unternehmen, das globale Lösungen anbietet, von der Saatgutgenetik über den Pflanzenschutz bis hin zu digitalen Tools.
Dies erklärten die Mitglieder des Melonensektors der Cooperativas Agro-alimentarias, die Ende KW 29 in Tomelloso/Ciudad Real zusammenkamen, um die aktuelle Situation des Sektors und die wichtigsten Aspekte der neuen Saison zu analysieren.
Dies war die Kernaussage der gemeinsamen Pressekonferenz der Nationalen Landwirtschaftskammer (NAK), der Ungarischen Interprofessionellen Organisation für Obst und Gemüse (FruitVeB) und des Ungarischen Melonenverbands, die kürzlich stattfand.
Die Saison von Schweizer Melonen geht von Juli bis August, ist also kurz. Trotz Vielfalt und Popularität ist die Melone im Schweizer Anbau eine Nische, teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit.
Dank der Sonnenenergie sorgen die Gewächshäuser in Südeuropa für eine effiziente, umweltfreundliche Produktion. Dieses System ermöglicht einen qualitativ hochwertigen Anbau mit geringen CO₂-Emissionen und effizienter Wassernutzung im Frühjahr.
Bereits jetzt sind an den deutschen Großmärkten höhere Mengen der Durstlöscher im Angebot. Die Preise haben leicht nachgegeben, liegen aber weiterhin auf hohem Niveau. In Kürze werden erste kleine Mengen an Galliamelonen aus Spanien erwartet.