Der Schweizer Obstverband (SOV) rechnet mit einer erfreulichen Schweizer Strauchbeerenernte: 2.411 t Himbeeren, 923 t Heidelbeeren, 506 t Brombeeren und 303 t Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet.
Der Schweizer Obstverband (SOV) rechnet mit einer erfreulichen Schweizer Strauchbeerenernte: 2.411 t Himbeeren, 923 t Heidelbeeren, 506 t Brombeeren und 303 t Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet.
In der Saison 2024/25 (Juli bis Juni) exportierte das Land den Experten von EastFruit zufolge 64.400 t frische Himbeeren und erzielte damit einen Exportumsatz von 487 Mio US-Dollar.
Die Apfelproduktion wird auf ca. 3,6 Mio t geschätzt, d.h. ca. 5 % mehr als 2024. Die Birnenernte wird um ca. 5 % höher ausfallen als im Vorjahr und vorrausichtlich 77.600 t betragen. Die Produktion von Pflaumen wird um 33 % auf ca. 126.800 t steigen.
Die vom regionalen Landwirtschaftsministerium analysierten Daten zeigen, dass sich die Ausfuhren von Hülsenfrüchten und Gemüse auf 1,5 Mio t im Wert von fast 2,470 Mrd Euro belaufen.
Die Gesamtfläche für den Anbau von Erdbeeren ist im gleichen Zeitraum um mehr als 15 % auf 1.400 ha zurückgegangen. Die Anbaufläche für Beerenobst wie Johannisbeeren ging nach einem Höchststand im Jahr 2018 zurück. Dies geht aus Zahlen des CBS hervor.
Vor 50 Jahren, unter den Bedingungen der sozialistischen Marktwirtschaft, galt dem Himbeeranbau in Bulgarien besondere Aufmerksamkeit, denn die Früchte sorgten u.a. auch für die so nötigen Deviseneinnahmen in konvertierbarer Währung.