Bulgarien ist nach Island Europas Nummer zwei beim Vorkommen von Heil- und Thermalwasser. Das Land verfügt über mehr als 700 bekannte Quellen, die sich auf über 200 Lagerstätten verteilen. Dennoch bleibt die landwirtschaftliche Wasserversorgung paradoxerweise ein chronisches Problem.
Auf den wöchentlich stattfindenden „Laiki Agora“ (Volksmärkten) in den nordgriechischen Städten und Dörfern vermarkten regionale Erzeuger und fliegende Händler ihre Ware im Direktvertrieb.
Vor 50 Jahren, unter den Bedingungen der sozialistischen Marktwirtschaft, galt dem Himbeeranbau in Bulgarien besondere Aufmerksamkeit, denn die Früchte sorgten u.a. auch für die so nötigen Deviseneinnahmen in konvertierbarer Währung.
Der Elan einer neuen jungen Generation von Landwirten und die Möglichkeiten der freien Marktwirtschaft lassen nun sporadisch die alte Tradition bezüglich des Spargelanbaus langsam wieder aufleben.
Vor allem Steinobst wurde laut einem Bericht von ‚AgroberichtenBuitenland‘, der auf Informationen des bulgarischen Infodienstes www.agri.bg beruht, stark in Mitleidenschaft gezogen.