Der Gemüseanbau im Freiland in Mecklenburg-Vorpommern erfolgte 2025 auf einer Fläche von knapp 2.500 ha (+3,8 % gegenüber 2024). Die Anbaufläche für Gemüse unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % auf 15 ha.
Bulgarien ist nach Island Europas Nummer zwei beim Vorkommen von Heil- und Thermalwasser. Das Land verfügt über mehr als 700 bekannte Quellen, die sich auf über 200 Lagerstätten verteilen. Dennoch bleibt die landwirtschaftliche Wasserversorgung paradoxerweise ein chronisches Problem.
Nach ersten Schätzungen der Vereinigten Hagel-Versicherung wurden in Niedersachsen rund 100.000 ha landwirtschaftlicher Fläche geschädigt.
Insgesamt fördern die Europäische Union und das Land Niedersachsen das Programm mit knapp 7,2 Mio Euro im Schuljahr 2026/2027, davon steuert Niedersachsen etwa vier Millionen aus Landesmitteln bei.
Die DGE empfiehlt einen täglichen Verzehr von mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse. Wie weit ist Deutschland derzeit von diesem Ziel entfernt, und sehen Sie in den vergangenen Jahren Fortschritte oder eher Stagnation?
Die ausgewählten Schulen erhalten ein Schulgarten-Paket mit einem Hochbeet, Pflanzen, Erde, Gartenzubehör sowie Unterrichtsmaterialien für die Jahrgangsstufen 2 bis 4. Die Materialien verbinden praktisches Lernen mit den Themen Natur, Nachhaltigkeit, Ernährung und Umweltbildung.
Nach den Daten der von ihr erstellten Bilanz für die Gemüsekampagne 2025/26 lag die Anbaufläche in der Provinz bei 33.720 ha was einem Anstieg von 1,5 % gegenüber der Saison 2024/25 entspricht, während die gesamte zur Produktion verfügbare Anbaufläche, die die verschiedenen Erntezyklen umfasst, &
Der Gemüsebau sei zwar flächenmäßig ein vergleichsweise kleiner Bereich der Landwirtschaft, habe jedoch eine hohe Bedeutung für die Versorgung mit frischen Lebensmitteln. Gleichzeitig stünden die Betriebe vor vielfältigen Herausforderungen.
Mit der Beteiligung wollen beide Unternehmen ihre Aktivitäten in Nordamerika und Asien ausbauen. Für SanLucar ist die Transaktion Teil der Wachstumsstrategie in den USA und soll die Präsenz in einem der wichtigsten Frischwarenmärkte stärken.
Das Wachstum sei vor allem auf eine Ausweitung der Anbauflächen sowie auf höhere Mengen an Obst und Gemüse zurückzuführen. Die Preisentwicklung fiel hingegen weniger günstig aus.
Seit Jahren wird ein höherer Obst- und Gemüsekonsum empfohlen, die tatsächliche Entwicklung bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. Wo sieht der Lebensmittelverband die wichtigsten Ursachen für diese Diskrepanz?