Nach Angaben der Port of Rotterdam Authority war das erste Halbjahr von geopolitischen Unsicherheiten geprägt. Die zeitweise Sperrung der Straße von Hormus habe die Energiepreise erhöht und die internationalen Märkte belastet.
Das Programm führte die Delegation sowohl nach Hokkaido als auch nach Tokio. Auf dem Programm standen Betriebsbesichtigungen, Fachgespräche und Treffen mit Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen.
Offizielle Zahlen aus Belgien (-16,6 %), den Niederlanden (-15,1 %) und Frankreich (-9,7 %) sowie Schätzungen für Deutschland deuten auf einen Rückgang der Anbaufläche um rund 11 % hin. Insgesamt dürfte die Fläche von 604.100 ha im Jahr 2025 auf etwa 536.900 ha im Jahr 2026 sinken.
Das geht aus dem „Factsheet Kers“ des niederländischen Branchenverbands GroentenFruit Huis hervor. In den Niederlanden werden auf etwa 550 ha Kirschen angebaut. Für das Jahr 2025 wird eine Ernte von rund 6,5 Mio kg erwartet. Die Anbaufläche ist seit mehreren Jahren weitgehend stabil.
Im Humanoid Application Center, das am 2. Juli offiziell auf dem Mechatronik-Innovationscampus in Schiedam eröffnet wurde, wird bereits mit dieser Technologie gearbeitet.
Das Wachstum sei vor allem auf eine Ausweitung der Anbauflächen sowie auf höhere Mengen an Obst und Gemüse zurückzuführen. Die Preisentwicklung fiel hingegen weniger günstig aus.