Rinke Robbers, Verkaufsmanager von De Terp Squashpackers, sagte im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin: „Der deutschsprachige Markt ist für uns der wichtigste Absatzmarkt. Kürbis entwickelt sich im Handel zunehmend vom klassischen Saisonartikel zum Produkt mit Convenience-Potenzial.
In den letzten fünf Jahren wurde 2020 die größte (73,0 ha) und 2022 (26,6 ha) die geringste Fläche mit Speisekürbissen wie zum Beispiel Hokkaido, Butternuss und Riesenkürbis bebaut.
Das sind 16,2 % mehr als im Vorjahr (rund 18.336 t) und 66,0 % mehr als im Jahr 2022, als die Ernte mit gerade mal rund 12.839 t Speisekürbis vergleichsweise niedrig ausfiel.
Die Anbaufläche der über den Handel vermarkteten Speisekürbisse ist in den letzten Jahren auf über 400 ha gewachsen. 2024 wurden mehr als 4.600 t geerntet. Der größte Teil der Kürbisvermarktung verläuft direkt ab Hof, weshalb Anbaufläche und Erntemenge noch höher liegen dürften.