Die Anbaufläche, auf der Spargel geerntet werden konnte, umfasst rund 3.600 ha. Die verbleibenden gut 500 ha entfallen auf Junganlagen, die noch keinen Ertrag bringen. Die Spargelsaison beginnt offiziell Anfang April und endet traditionell am 24. Juni (Johannistag).
Nach der Begrüßung stehen aktuelle Themen des Kartoffelanbaus im Mittelpunkt. Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge zur Schilf-Glasflügelzikade und Stolbur/SBR, zum privaten Keimtest, zur Pflanzgutanerkennung sowie zu den Möglichkeiten der Pflanzgutuntersuchung der Ernte 2026.
Aus den Meldungen der Obstberichterstatter beim Fachteam der Statistiker geht hervor, dass die Erntemenge bei Süßkirschen in diesem Jahr voraussichtlich hoch ausfallen wird. Für Süßkirschen wird eine Menge von rund 26.500 dt erwartet.
Davon finanziert die EU 5,2 Mio Euro, der Freistaat beteiligt sich mit weiteren 5,34 Mio Euro. Ab sofort startet die Anmeldung für Kindergärten, Häuser für Kinder sowie Grund- und Förderschulen für eine Teilnahme im Schuljahr 2026/2027.
Von 10 bis 15.30 Uhr präsentieren verschiedene Hersteller ihre neuesten Lösungen für einen modernen und effizienten Obstbaubetrieb. Auf dem Programm stehen unter anderem Live-Demonstrationen zur mechanischen Beikrautregulierung von Illmer, Braun und Clemens.
„Gerade so sensible Sonderkulturen wie Obst und Gemüse leiden besonders unter den Folgen des Klimawandels – also beispielsweise unter immer häufiger auftretendem Starkregen, Spätfrost, Hagel oder Dürre.
Die neue Spargelkönigin stammt aus einem Gemüsebaubetrieb im Knoblauchsland Nürnberg-Lohe, der sich seit 1969 aus einem landwirtschaftlichen Betrieb heraus auf den Gemüsebau spezialisiert hat. Luisa Häring absolviert derzeit eine Ausbildung zur Automobilkauffrau.
Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 3.413 ha) nimmt die Gesamtanbaufläche für den Spargel um 13,9 % zu. Gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 (3.669 ha) ist sie um 6,0 % größer. Die Spargelsaison beginnt offiziell Anfang April und endet traditionell am 24. Juni (Johannistag).
Wie kann vor diesem Hintergrund hierzulande ein zukunftsfähiges Ernährungssystem aussehen? Diese Frage ist aktueller denn je.
Das sind 16,2 % mehr als im Vorjahr (rund 18.336 t) und 66,0 % mehr als im Jahr 2022, als die Ernte mit gerade mal rund 12.839 t Speisekürbis vergleichsweise niedrig ausfiel.
„Die Pflanzung erfolgte heuer meist etwas früher als im Vorjahr und die Hitzephase im Juni hat der Großteil der Bestände gut verkraftet“, berichtete Hermann Greif, Pflanzenbaupräsident des BBV anlässlich einer gemeinsamen Kartoffel-Ernte-Presseveranstaltung auf einem Betrieb der niederbayerischen
Thomas Lang, 1. Vorsitzender der LVÖ Bayern: „Gerade weil die Vorteile von Bio oft schwer in Schlagzeilen zu packen sind, sind die Bio-Erlebnistage so wichtig: Hier wird sichtbar, was Bio ausmacht – ehrlich, nahbar und begeisternd.“