Im Vergleich zu 2020 zeigt sich die größte Produktionszunahme mit 28,5 % auf 4.646 t beim Romanasalat. Dessen Anbaufläche im Freiland steigt gleichzeitig um 32,5 % auf 181,4 ha.
Im Vergleich zu 2020 zeigt sich die größte Produktionszunahme mit 28,5 % auf 4.646 t beim Romanasalat. Dessen Anbaufläche im Freiland steigt gleichzeitig um 32,5 % auf 181,4 ha.
Die Anbaufläche, auf der Spargel geerntet werden konnte, umfasst rund 2.840 ha. Die restlichen rund 520 ha entfallen auf Junganlagen, die noch keinen Ertrag bringen. Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 3.412 ha) nimmt die Gesamtanbaufläche um 1,4 % ab.
„Wer in Bayern ökologisch wirtschaftet, sorgt nicht nur für gesunde Lebensmittel, sondern übernimmt Verantwortung für Umwelt, Klima und Heimat. In Bayern kann ich das aber auch für unsere konventionell wirtschaftenden Betriebe sagen.
Da im vergangenen Jahr die endgültige Erntemenge aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse außergewöhnlich gering ausfiel (rund 15.300 dt), deutet die diesjährige erste Schätzung mit einem Plus von 110,6 % bzw. rund 17.000 dt auf eine Verdoppelung des Vorjahresergebnisses hin.
Die entsprechende Anbaufläche umfasst 16.546 ha. Die Erntemenge liegt bei 659.847 t und steigt binnen vier Jahren um 7,9 %. Den größten Anteil an der Gemüseernte machen im Jahr 2024 die zum Fruchtgemüse gehörenden Einlegegurken aus.
Gesundheitsministerin Judith Gerlach betonte: „Sobald der Frühling da ist, regt sich auch in Bayern bei vielen Menschen die Lust auf Spargel. Das ist mehr als verständlich, denn beim Spargel kommen Genuss und Gesundheit zusammen.