Das Ziel dieser Zusammenarbeit entspricht dem, das EZ Grow-Präsident Dusty Zamecnik für sein gesamtes Unternehmen festgelegt hat, so Delphy: die Förderung des Wissens der Erdbeerbauern in ganz Nordamerika.
Erdbeeren gehören zu den umsatzstärksten Frischeprodukten im Obsthandel. Von der spanischen Frühernte in Huelva bis zum heimischen Anbau in Deutschland: Wir berichten über Sorten, Preise, Logistik und Vermarktung der roten Beerenfrucht.
Das Ziel dieser Zusammenarbeit entspricht dem, das EZ Grow-Präsident Dusty Zamecnik für sein gesamtes Unternehmen festgelegt hat, so Delphy: die Förderung des Wissens der Erdbeerbauern in ganz Nordamerika.
17,4 % der Spargelbetriebe und 22,7 % der Erdbeerbetriebe bewerteten die Saison als gut. 46 % der Spargelbetriebe und 37,3 % der Erdbeerbetriebe stuften sie als vergleichbar mit dem Vorjahr ein.
„Der deutlich zunehmende Anbau in Gewächshäusern und Folientunneln ist hier außen vor. Niemand muss Angst haben, dass es keine regional erzeugten Erdbeeren mehr gibt“, stellt Georg Boekels, Präsident des Provinzialverbandes Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn), fest.
Im Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre standen in Thüringen 103 ha Erdbeerfläche im Ertrag. Von den Thüringer Betrieben mit Erdbeeranbau wird eine Ertragsleistung von 5,6 t/ha geschätzt. Die Ertragserwartung liegt um knapp ein Drittel (-2,4 t/ha bzw.
Vor allem im geschützten Anbau, zumeist in Folientunneln, ist mit einer Rekordernte von 11.400 t Erdbeeren zu rechnen. Die Fläche im geschützten Anbau wächst schon seit längerem und steigt im Vergleich zum Vorjahr um 14 % auf 610 ha.
Die Anbaufläche, auf der Spargel geerntet werden konnte, umfasst rund 3.600 ha. Die verbleibenden gut 500 ha entfallen auf Junganlagen, die noch keinen Ertrag bringen. Die Spargelsaison beginnt offiziell Anfang April und endet traditionell am 24. Juni (Johannistag).