Äpfel, Kürbis und Gemüse: Österreich gehört zu den relevanten Anbauländern im mitteleuropäischen Fruchthandel. Wir berichten über Ernte, Exporte, Preisentwicklung und Handelsbeziehungen zwischen Österreich und Deutschland.
Auf einer Testfläche in der Steiermark wachsen mittlerweile 2.150 Bäume. In den kommenden Jahren soll untersucht werden, wie sich die beiden Sorten unter heutigen Anbaubedingungen entwickeln und ob eine regionale Vermarktung möglich ist.
Bei den kommenden Partien dürften aber sowohl bei Menge als auch qualitativ Hitze und fehlende Niederschläge Spuren hinterlassen haben. Die Absatzsituation ist unverändert. Im Inland ist die Nachfrage sommerlich ruhig und Exportmöglichkeiten werden genützt.
Gleichzeitig verweist die LKÖ auf einen Store-Check des Österreichischen Branchenverbandes für Obst und Gemüse (ÖBOG), wonach heimische Erdbeeren während der Hauptsaison den Großteil des Angebots im Lebensmitteleinzelhandel ausgemacht hätten.
Die Lehrlinge übernahmen dabei eigenständig die Auswahl geeigneter Produkte und stellten die Überraschungstüten für Kundinnen und Kunden zusammen.
Aufgrund der Witterung fällt zudem der Anteil großkalibriger Zwiebeln geringer aus. Die Vermarktung erfolgt sowohl im Inland, wo die Nachfrage urlaubsbedingt verhalten ist, als auch zunehmend im Export. Die Erzeugerpreise blieben zuletzt stabil.
Wie das Ministerium mitteilt, machen sich die Auswirkungen des Klimawandels bereits in der diesjährigen Ernte bemerkbar. Je nach Region sei mit Ertragseinbußen von 30 bis 50 % gegenüber dem Vorjahr zu rechnen.