Immer häufiger werden zudem Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürre, Starkregen und Muren, mit erheblichen Folgen für Gesundheit, Infrastruktur, Landwirtschaft und Tourismus.
Immer häufiger werden zudem Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürre, Starkregen und Muren, mit erheblichen Folgen für Gesundheit, Infrastruktur, Landwirtschaft und Tourismus.
Wie die Landwirtschaftskammer Österreich mitteilt, gab es hier preislich keine Änderungen mehr. Für Ware geputzt und sortiert in der Kiste wurden zuletzt zwischen 60 und 65 Euro/100 kg bezahlt. Zur Überbrückung bis zur neuen Ernte wird auf Frühzwiebeln aus Südeuropa zurückgegriffen.
Der Großteil der noch verfügbaren Mengen, so teilt die Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit, ist vertraglich für den heimischen LEH reserviert. Die allerletzten Vorräte an freier Ware dürften bis zur KW 22 verkauft werden. Preislich gab es dabei noch einmal eine Verbesserung.
BIO AUSTRIA begrüßt die Absicht der Europäischen Kommission, die Bio-Landwirtschaft durch Anerkennung ihrer Umweltleistungen und Vereinfachungen zu stärken, für die laufende Periode kommen diese aber sehr spät, um noch für wesentliche Entlastungen auf den Biobetrieben zu sorgen, heißt es.
Die Ackerflächen konnten bislang im ganzen Bundesland in perfektem Zustand und zur geplanten Zeit bearbeitet werden, teilt die Landwirtschaftskammer Oberösterreich mit.
Die noch vorhandenen Restbestände sind nach Angaben der Landwirtschaftskammer Österreich meist vertraglich reserviert und dürften in den nächsten Wochen über den heimischen Lebensmitteleinzelhandel vermarktet werden.
Nach Angaben des österreichischen Konzerns wurde der Rückkauf der bisher von der BayWa AG gehaltenen RWA-Anteile am vergangenen Freitag nach intensiven Verhandlungen abgeschlossen.
Betroffen waren insbesondere das Marchfeld in Niederösterreich sowie Teile der Steiermark und des Burgenlands. Im niederösterreichischen Marchfeld verursachte ein Hagelunwetter bereits gestern am späten Nachmittag Schäden.
Der Abbau der Lagervorräte ist schon weit fortgeschritten, besonders die Mengen an paketierfähiger freier Ware sind schon überschaubar, so die Mitteilung der Landwirtschaftskammer Österreich.
Vor allem große Kaliber in guter Qualität seien schon recht knapp und entsprechend gesucht. „Auf der Nachfrageseite wird von einem anhaltend zufriedenstellenden Geschäftsverlauf im LEH berichtet.
Der österreichische Lebensmitteleinzelhandel werde bis Saisonende vorrangig durch die angelegten Läger bei den Packbetrieben versorgt.