Die österreichische Bundesregierung hat eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel beschlossen. Ab dem 1. Juli 2026 gilt für „zentrale Produkte des täglichen Bedarfs“ ein ermäßigter Umsatzsteuersatz von 4,9 %.
Armenien soll leichter Waren in die EU exportieren können. Die geplanten Handelserleichterungen betreffen auch einen Großteil der Produkte aus den Bereichen frisches Obst, Gemüse und Pflanzen, die bislang nach Russland gingen.
„Unser Ziel“, so der Sprecher der Junioren, Nils Doerwald vom Fruchthof in Berlin, „ist es, spannende Einblicke in zukunftsweisende Projekte im Fruchthandel zu gewinnen.“
Mit dem neuen Schuljahr wird der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder konkret. Die Initiative BioBitte zeigt, warum eine verlässliche und nachhaltige Mittagsverpflegung zur guten Ganztagsbildung gehört und wie Bio-Lebensmittel als Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbaustein mitgedacht werden können.
Der Bundesverband der Frischemärkte in Deutschland BDF e.V. und die Duisburg Kontor GmbH, Betreiberin des Duisburger Großmarkts und der vielen Wochenmärkte in der Stadt, haben Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer MdB zu einem Besuch über den Bauernmarkt in der Innenstadt mit anschließender Panel-Diskussion zur Zukunft der Märkte eingeladen.
Die Qualitätskontrolle des vielfältigen Obst-Sortiments ist Schwerpunkt der ganztägigen Präsenz-Schulung des Frische Seminar am 7. Oktober im Frischezentrum Frankfurt, so der Deutsche Fruchthandelsverbandes (DFHV).
Der Mangel an Saisonarbeitskräften treibt die Automatisierung voran: Großbritannien stellt 20 Mio GBP für neue Agrarrobotik bereit. Gefördert werden auch Roboter, die künftig bei der Obsternte unterstützen sollen.
Bei Kartoffeln zeichnet sich ein mittleres bis unterdurchschnittliches Ergebnis ab, selbst auf beregneten Flächen sind kaum durchschnittliche Erträge zu erwarten. Zusätzlich breitet sich die Schilf-Glasflügelzikade bundesweit weiter aus, teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) in seiner Erntebilanz 2026 mit.
Zu der aktuell vom Deutschen Bauernverband vorgestellten Erntebilanz sagt der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer: „Ein Blick auf die Felder zeigt: Die anhaltende Trockenheit hat deutliche Spuren hinterlassen.“
Elf Millimeter Regen im Juli, acht im August: Bauernverbands-Präsident Joachim Rukwied warnt vor massiven Ertragseinbußen bei einigen Kulturen. Statt Untergangsstimmung fordert er mehr Freiheit für Landwirtinnen und Landwirte, um sich mit Fruchtfolgen, wasserschonenden Verfahren und Innovationen an den Klimawandel anzupassen.
Der HDE kritisiert die geplante digitale Bonpflicht ab 2028. Statt die Bonpflicht wie angekündigt abzuschaffen, werde sie lediglich ins Digitale verlagert. Der Verband warnt zudem vor zusätzlichen Kosten für den Handel.
Vor dem Hintergrund der Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit auf die Land- und Forstwirtschaft in Deutschland hat der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, im Bundeskabinett über die aktuelle Lage berichtet und einen Zwischenstand zur Dürre vorgestellt, teilt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) mit.
Im Rahmen eines Thementags Landwirtschaft besuchte der Regierungspräsident gemeinsam mit Vertretern des Regierungspräsidiums Freiburg, der Landespolitik, des Landwirtschaftsamtes und des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes (BLHV) den regionalen Gemüsebau in Mühlingen und auf der Insel Reichenau.
Im Rahmen der nationalen Umsetzung der EU-Verordnung für entwaldungsfreie Produkte (EUDR) hat der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, den Referentenentwurf einer Allgemeinen Verwaltungsvorschrift (AVV) vorgelegt.