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Neubau: Herbert Widmann GmbH stärkt Versorgung in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa  

Der Beerenspezialist Herbert Widmann GmbH investiert in Zukunft und Wachstum. Mit dem offiziellen Spatenstich am 22. Juni 2026 startet das Unternehmen den Bau seines neuen Standorts in Münchendorf bei Wien.

Simulation neues Gebäude in Wien
© Herbert Widmann GmbH

Das Unternehmen investiert in eine hochmoderne Logistik- und Umschlagplattform, die künftig eine zentrale Rolle für die Versorgung des Marktes in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa spielen soll. Auf einem 12.300 m² großen Grundstück entsteht eine voll klimatisierte Anlage mit insgesamt rund 10.000 m² Nutzfläche. 

Der neue Standort wird speziell auf die Anforderungen des internationalen Frischehandels ausgelegt und verfügt über mehrere Temperaturbereiche für optimale Produktqualität und flexible Warenströme. Mit dem Neubau stärkt die Herbert Widmann GmbH gezielt ihre Aktivitäten in Zentral- und Osteuropa. Bereits heute beliefert das Unternehmen täglich Länder wie Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Italien. Weitere Expansionen Richtung Griechenland und Baltikum sind bereits geplant. „Die Märkte in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa entwickeln sich für uns seit Jahren sehr positiv. Mit dem Neubau schaffen wir die Grundlage, um unsere Kunden in der gesamten CEE-Region künftig noch effizienter und flexibler zu bedienen“, erklärt Karl Schmiederer, Geschäftsführer der Herbert Widmann GmbH. Durch die strategische Lage Wiens soll der neue Standort künftig als zentrale Drehscheibe für die Versorgung der gesamten Region dienen.

Moderne Infrastruktur 

Neben zusätzlichen Kapazitäten investiert das Unternehmen bewusst in moderne und flexible Prozesse, um den steigenden Anforderungen des internationalen Frischegeschäfts gerecht zu werden. Dazu gehören unter anderem stützenfreie Kühlbereiche, moderne Lager- und Verpackungsstrukturen sowie energieeffiziente Technik. Auch Nachhaltigkeit spielt beim Neubau eine zentrale Rolle. Geplant sind unter anderem eine 500-kW-Photovoltaikanlage sowie ein 200-kW-Batteriespeicher.