Dennoch bleibt die Marktsituation differenziert: Trotz guter Exportperspektiven belasten ein stagnierendes Preisniveau und schwächere Verkäufe in wichtige Drittmärkte die Branche. Polen konnte seine Ernte im Gegensatz zu anderen Regionen in der EU um über 6 % auf knapp 79.000 t steigern.
Die Gesamtproduktion wird vorläufig auf 277.000 t geschätzt, was einem Rückgang von 31,5 % gegenüber dem Volumen von 2024 (404.600 t) entspricht.
Die Apfelproduktion wird auf ca. 3,6 Mio t geschätzt, d.h. ca. 5 % mehr als 2024. Die Birnenernte wird um ca. 5 % höher ausfallen als im Vorjahr und vorrausichtlich 77.600 t betragen. Die Produktion von Pflaumen wird um 33 % auf ca. 126.800 t steigen.
Trotz des ungünstigen Wetters wird es aber keinen Mangel an polnischen Blaubeeren geben, prognostizieren die Experten von „sadyogrody.pl“.
Innerhalb dieser Kategorie gewinnen Snackgurken zunehmend an Bedeutung. Sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland entfallen mittlerweile fast 20 % der gesamten Verbraucherausgaben für Gurken auf Snackvarianten.