Aus Kenia werden Produzenten von Avocados und frischen Kräutern an der Veranstaltung teilnehmen. Sie bieten unter anderem eine große Auswahl an Kräutern an, wie Basilikum, Oregano, Thymian, Rosemarin und Salbei. Sie produzieren aber auch Avocados, Zuckererbsen und -schoten.
Betroffen sind rund 40 Obst-, Gemüse- oder Getreidesorten, sofern sie mit einer von fünf Wirkstoffen behandelt wurden, die in der Europäischen Union nicht mehr zugelassen sind. Dazu zählen vier Fungizide – Mancozeb, Thiophanat-methyl, Carbendazim und Benomyl – sowie das Herbizid Glufosinat.
Roms Außenminister Antonio Tajani erklärte vor der entscheidenden Ratsabstimmung zum EU-Mercosur-Deal, dass das Handelsabkommen „erhebliche Vorteile und Chancen“ bietet, so Agrifood. Damit es zu einer Mehrheit komme, sei eine Zustimmung Italiens entscheidend.
Andes Integración Logística, gegründet im Jahr 2008, biete ein umfassendes Spektrum an Logistikdienstleistungen an, darunter internationale Luft- und Seefracht, Landtransport, Lagerhaltung und Distribution.
Das aktualisierte Protokoll berücksichtigt neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Argentinien, die Änderungen der phytosanitären Bedingungen im bilateralen Handel stützen. Derzeit schreibt das Protokoll eine sogenannte „Kältebehandlung am Ursprungsort“ (Cold Treatment at Origin, CTO) vor.
Brasilien sei das einzige Land Südamerikas, das auf TR4 vorbereitet sei. Die früher als Panama-Krankheit bekannte Tropische Rasse 4 ist noch nicht in Brasilien angekommen, kommt aber in den Nachbarländern Kolumbien (2019 identifiziert), Peru (2020) und Venezuela (2023) vor.
Abgesehen von diesem Zusatz würden die langjährigen Bedenken Copa-Cogecas unverändert bleiben - insbesondere die Unterschiede bei den Produktionsstandards und die Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit, die das zentrale und ungelöste Problem dieses Abkommens darstellen.
Es wies darauf hin, dass dieses Wachstum durch die Vergrößerung der Anbauflächen vorangetrieben wurde, da die guten Wetterbedingungen den Fruchtbildungs- und Reifungsprozess dieser für den Außenmarkt und die Agrarindustrie bestimmten Frucht begünstigten.
Zugleich bekannten sich die Partner zu Verpflichtungen in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung in der künftigen Freihandelszone, in der die aktuell 300 Millionen Einwohner ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von zusammen umgerechnet 3,6 Billionen Euro erwirtschaften.