Spargel hat in der Schweiz einen festen Platz auf dem Frühlingsspeiseplan. Der feine Geschmack, die Vielseitigkeit in der Küche und die begrenzte Verfügbarkeit machen ihn besonders begehrt. Spargel ist aber keine Kultur für Ungeduldige.
Bio Suisse konnte an ihrer Jahresmedienkonferenz eine positive Bilanz ziehen. Der Schweizer Biosektor legte 2025 um 2,8 % zu und erreichte mit 4,2 Mrd Franken einen neuen Umsatzrekord.
Mit 380 t verkaufter Gala, 130 t Topaz und 120 t Pinova waren diese Sorten die Spitzenreiter im Verkauf im März. Bei Braeburn betrug die Lagerminderung 80 t, bei den Premium-Apfelsorten 156 t, bei den robusten und resistenten Sorten 77 t.
Präsident Jürg Hess eröffnete die 28. Delegiertenversammlung des Schweizer Obstverbands in der Welle 7 in Bern mit rund 110 Teilnehmenden.
Batavia erreichte 2024 eine inländische Produktion von rund 4.100 t, ergänzt durch etwa 1.500 t Importware. Deutlich größere Volumina entfallen auf Kopfsalat: Hier wurden über 10.700 t im Inland erzeugt, zusätzlich kamen mehr als 5.000 t aus dem Ausland.
Bemerkenswert ist dabei die geringe Importmenge: Nur rund 33 t des Knollengemüses stammten 2024 aus dem Ausland.