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Schweizer Knollensellerie legt wieder zu

Seit einigen Jahren hat sich der Anbau von Knollensellerie auf einer Fläche von rund 300  ha eingependelt. Im Jahr 2017, so teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit, wurde mit einer Frischernte von über 5.00 t Knollensellerie ein Rekord erreicht. Obwohl die Gesamtmenge seither wieder etwas gesunken ist, zeigt sich der Anbau von Schweizer Knollensellerie als stabil.

Knollensellerie
© AdobeStock

Bemerkenswert ist dabei die geringe Importmenge: Nur rund 33 t des Knollengemüses stammten 2024 aus dem Ausland.
2024 wurden hierzulande rund 3.270 t frische Knollensellerie geerntet. Diese wuchsen auf einer Fläche von rund 310 ha, wobei gut 70 % der Fläche nach SGA-Richtlinien bewirtschaftet wurden. Die übrigen knapp 30 % wurden nach Bio-Richtlinien bewirtschaftet.

Da Sellerie ein Lagergemüse ist, setzt sich die Gesamtmenge aus der Frischernte und dem Lagerbestand zusammen. Im Lager befanden sich 2024 über 7.700 t Knollensellerie. Dies führte 2024 also zu einer Gesamtmenge von fast 11.000 t Schweizer Knollensellerie.

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