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Schweiz: Lagerminderung bei Bio-Tafeläpfeln höher als in den Vorjahren

Im März 2026 wurden die Bio-Apfellager um 1.136 t reduziert. Dies sind rund 264 t mehr als im März des Vorjahres und 228 t mehr als im März 2024, wie Bio Siuisse und Swisscofel mitteilen.

Rote und gelbe Äpfel sowie grüne Birnen liegen in schwarzen Kisten in der Auslage
© kirill gorlov/AdobeStock

Mit 380 t verkaufter Gala, 130 t Topaz und 120 t Pinova waren diese Sorten die Spitzenreiter im Verkauf im März. Bei Braeburn betrug die Lagerminderung 80 t, bei den Premium-Apfelsorten 156 t, bei den robusten und resistenten Sorten 77 t. 
Per Ende März lagen noch rund 3.815 t Bio-Äpfel in den Lagern. Dies sind 696 t weniger als im März letzten Jahres und 2.277 t mehr als im März des Jahres 2024. Es wurde 48% der per Ende Oktober eingelagerten Menge vermarktet.
Die verbleibende Menge setzt sich aus diversen Sorten zusammen, wobei Gala (1.440 t), Braeburn (513 t), Topaz (226 t) und Maigold (185 t) den Hauptanteil ausmachen. Von den Premiumapfelsorten befinden sich noch 414 t, von den anderen Apfelsorten 204 Tonnen und von den robusten und resistenten Sorten 591 t an Lager. 

Bio-Tafelbirnen: Lager leer

Die Lagermengen der Bio-Birnen wurden im März 2026 um die verbleibenden 19 t reduziert. Die Lagerminderung betrug bei Conférence 2 t sowie bei den "anderen Birnensorten" 17 t. Es verbleiben keine Bio-Birnen mehr am Lager. 

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