Die Erntemengen liegen laut Schweizer Obstverband bei fast allen Sorten über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre, was den Konsumentinnen und Konsumenten qualitativ hochwertige Schweizer Beeren garantiert.
Die Erntemengen liegen laut Schweizer Obstverband bei fast allen Sorten über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre, was den Konsumentinnen und Konsumenten qualitativ hochwertige Schweizer Beeren garantiert.
Basierend auf dieser Ausgangslage hat Alnatura seit Februar 2025 alternative Szenarien zum Weiterbetrieb der Alnatura Bio Super Märkte in der Schweiz geprüft.
Zugleich bekannten sich die Partner zu Verpflichtungen in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung in der künftigen Freihandelszone, in der die aktuell 300 Millionen Einwohner ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von zusammen umgerechnet 3,6 Billionen Euro erwirtschaften.
2.320 t Himbeeren, 820 t Heidelbeeren, 520 t Brombeeren und 320t Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet. Damit liegen die geschätzten Mengen über dem Vorjahr. Einzige Ausnahme sind die Brombeeren, deren Erntemenge voraussichtlich um rund 40 t tiefer ausfallen wird.
Im Obstbau sind Krankheiten wie Feuerbrand, Schorf, Echter Meltau oder Schädlinge wie die Kirschessigfliege existenzbedrohend. Neue Züchtungstechnologien könnten schneller gezielt Resistenzen oder Robustheit in Sorten integrieren – ohne transgenes Erbmaterial.
Im Auftrag des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) und des Bundesamts für Umwelt (BAFU) führt Agroscope seit 2015 das Monitoring-Programm ‚Arten und Lebensräume Landwirtschaft – Espèces et milieux agricoles‘ (ALL-EMA) durch.
Seit 2022 gibt es die nationale Branchenlösung “Nachhaltigkeit Früchte” für Kernobst. Ab dieser Saison wird das Programm auf Kirschen und Zwetschgen ausgeweitet.
Die Saison von Schweizer Melonen geht von Juli bis August, ist also kurz. Trotz Vielfalt und Popularität ist die Melone im Schweizer Anbau eine Nische, teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit.
Die Kombination von Resistenzmechanismen von Wirtspflanzen mit biologischen Bekämpfungsmethoden stelle eine vielversprechende Strategie für das nachhaltige Management der Tomatenminiermotte Phthorimaea (Tuta) absoluta dar – ein invasiver Schädling aus Lateinamerika, der weltweit eine Bedrohung fü
Viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus allen politischen Lagern sowie zahlreiche Gäste aus Produktion und Handel folgten der Einladung in die “Galerie des Alpes”, so der SOV.
Ausnahmen gibt es lediglich für die Forschung. Das aktuell geltende Gentechnik-Moratorium läuft nur noch bis Ende dieses Jahres.
In diversen Medien seien Berichte mit irreführenden Titeln zu einer wissenschaftlichen Studie veröffentlicht worden, welche die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Kinder thematisieren.
Die Lagerminderung im Mai mit 8.264 t ist um 1.221 t höher als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre (7.043 t). Die immer noch hervorragende Qualität der Früchte am Verkaufspunkt lasse die Konsumierenden zugreifen.
Der SOV rechnet eigenen Angaben zufolge mit einer sehr guten Ernte von 2.500 t Kirschen, die in den nächsten Wochen von den Produzentinnen und Produzenten geerntet werden und in den Handel gelangen.
Gleichzeitig fehlen ausreichende Mittel für Marketing und Kommunikation, was es erschwere, den Wert von Schweizer Pilzen gegenüber günstigeren Importprodukten hervorzuheben.