Im Auftrag des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) und des Bundesamts für Umwelt (BAFU) führt Agroscope seit 2015 das Monitoring-Programm ‚Arten und Lebensräume Landwirtschaft – Espèces et milieux agricoles‘ (ALL-EMA) durch.
Im Auftrag des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) und des Bundesamts für Umwelt (BAFU) führt Agroscope seit 2015 das Monitoring-Programm ‚Arten und Lebensräume Landwirtschaft – Espèces et milieux agricoles‘ (ALL-EMA) durch.
Seit 2022 gibt es die nationale Branchenlösung “Nachhaltigkeit Früchte” für Kernobst. Ab dieser Saison wird das Programm auf Kirschen und Zwetschgen ausgeweitet.
Die Saison von Schweizer Melonen geht von Juli bis August, ist also kurz. Trotz Vielfalt und Popularität ist die Melone im Schweizer Anbau eine Nische, teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit.
Die Kombination von Resistenzmechanismen von Wirtspflanzen mit biologischen Bekämpfungsmethoden stelle eine vielversprechende Strategie für das nachhaltige Management der Tomatenminiermotte Phthorimaea (Tuta) absoluta dar – ein invasiver Schädling aus Lateinamerika, der weltweit eine Bedrohung fü
Viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus allen politischen Lagern sowie zahlreiche Gäste aus Produktion und Handel folgten der Einladung in die “Galerie des Alpes”, so der SOV.
Ausnahmen gibt es lediglich für die Forschung. Das aktuell geltende Gentechnik-Moratorium läuft nur noch bis Ende dieses Jahres.
In diversen Medien seien Berichte mit irreführenden Titeln zu einer wissenschaftlichen Studie veröffentlicht worden, welche die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Kinder thematisieren.
Die Lagerminderung im Mai mit 8.264 t ist um 1.221 t höher als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre (7.043 t). Die immer noch hervorragende Qualität der Früchte am Verkaufspunkt lasse die Konsumierenden zugreifen.
Der SOV rechnet eigenen Angaben zufolge mit einer sehr guten Ernte von 2.500 t Kirschen, die in den nächsten Wochen von den Produzentinnen und Produzenten geerntet werden und in den Handel gelangen.
Gleichzeitig fehlen ausreichende Mittel für Marketing und Kommunikation, was es erschwere, den Wert von Schweizer Pilzen gegenüber günstigeren Importprodukten hervorzuheben.
Während der Haupterntezeit – von Mitte Mai bis Mitte Juni – rechnet der Schweizer Obstverband mit 900 t bis 1.100 t pro Woche. Insgesamt, so teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit, erwarte man eine Ernte von rund 7.500 t.
Diese Entwicklung ergibt sich u.a. aus einer zunehmenden Nachfrage nach Bio-Früchten und -Gemüse. Das Lidl Sortiment umfasst mittlerweile dauerhaft über 350 Bio-Produkte. Der Einzelhändler führt pro Jahr vier Bio-Themenwochen durch und ergänzt sein Sortiment zusätzlich mit Bio-Aktionen.
Anlässlich des Jubiläums fand die diesjährige Generalversammlung ausnahmsweise an einem Freitag statt und bot den Teilnehmenden ein festliches Gala-Dinner. Die Vollversammlung der Produktgruppen wurde aufgrund des Abendprogramms im Vorfeld schriftlich durchgeführt.
Florfliegen, Marienkäfer, Schwebfliegen vertilgen als Larven unzählige Schädlinge. So ernähren sich bspw. Marienkäfer hauptsächlich von Blattläusen, bis zu mehreren Dutzenden pro Tag. Über die durchschnittliche Lebensdauer frisst ein Marienkäfer über 1.000 Blattläuse.
Die bisher sehr guten Wetterbedingungen dieses Jahr sorgen für voraussichtlich eine gute Erdbeerernte. Denn viel Sonnenschein und sehr milde Verhältnisse bekommen den Erdbeeren gut. Der Saisonstart von Schweizer Erdbeeren wurde in der Woche vom 21. April eingeläutet und 22 t geerntet.