Während der Haupterntezeit – von Mitte Mai bis Mitte Juni – rechnet der Schweizer Obstverband mit 900 t bis 1.100 t pro Woche. Insgesamt, so teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit, erwarte man eine Ernte von rund 7.500 t.
Während der Haupterntezeit – von Mitte Mai bis Mitte Juni – rechnet der Schweizer Obstverband mit 900 t bis 1.100 t pro Woche. Insgesamt, so teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit, erwarte man eine Ernte von rund 7.500 t.
Diese Entwicklung ergibt sich u.a. aus einer zunehmenden Nachfrage nach Bio-Früchten und -Gemüse. Das Lidl Sortiment umfasst mittlerweile dauerhaft über 350 Bio-Produkte. Der Einzelhändler führt pro Jahr vier Bio-Themenwochen durch und ergänzt sein Sortiment zusätzlich mit Bio-Aktionen.
Anlässlich des Jubiläums fand die diesjährige Generalversammlung ausnahmsweise an einem Freitag statt und bot den Teilnehmenden ein festliches Gala-Dinner. Die Vollversammlung der Produktgruppen wurde aufgrund des Abendprogramms im Vorfeld schriftlich durchgeführt.
Florfliegen, Marienkäfer, Schwebfliegen vertilgen als Larven unzählige Schädlinge. So ernähren sich bspw. Marienkäfer hauptsächlich von Blattläusen, bis zu mehreren Dutzenden pro Tag. Über die durchschnittliche Lebensdauer frisst ein Marienkäfer über 1.000 Blattläuse.
Die bisher sehr guten Wetterbedingungen dieses Jahr sorgen für voraussichtlich eine gute Erdbeerernte. Denn viel Sonnenschein und sehr milde Verhältnisse bekommen den Erdbeeren gut. Der Saisonstart von Schweizer Erdbeeren wurde in der Woche vom 21. April eingeläutet und 22 t geerntet.
Über sieben Kilo pro Kopf verspeisten Schweizerinnen und Schweizer davon letztes Jahr, teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit. Auf Rang 2 folgen die Tomaten. Würde man die Cherrytomaten hinzuzählen, würden diese aber Karotten von der Spitzenposition verdrängen.
„Wer in Zukunft ernten will, muss das Terrain bereiten, muss säen, pflegen und schützen“, sprach Werner Salzmann, Präsident des VSGP, in seiner Eröffnungsrede an der Delegiertenversammlung des VSGP zu den Mitgliedern.
Wie der Detailhändler mitteile, werde die Anlage auf einer Dachfläche von rund 59.000 m2 über 21.000 Module umfassen.
Die unbeabsichtigte Einschleppung des Japankäfers und seine fortschreitende Verbreitung stellen den Eidgenössischen Pflanzenschutzdienst und die kantonalen Fachstellen vor eine der größten Herausforderungen der vergangenen Jahre.
Das sieht die revidierte Chemikalien- Risikoreduktions- Verordnung vor. Nach Angaben des Schweizer Bauernverbandes (SBV) wird die Bewilligung digital ausgestellt und ist fünf Jahre gültig. Bestehende Fachbewilligungen oder anerkannte Ausbildungsabschlüsse müssten zwischen dem 3.
Innerhalb der vergangenen 20 Jahre wurden die Anbauflächen für Bleichspargel vervierfacht und für Grünspargel verdreifacht, teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit. Spargel wird von ungefähr 180 Gemüseproduzentinnen und Gemüseproduzenten angebaut, die meisten befinden sich
Das Wachstum des Spargels ist stark temperaturabhängig. Solange die Temperaturen unter 8 °C liegen, treiben die Sprossen nicht aus. Ab etwa 10 °C setzt das Wachstum langsam ein. Ab 13 °C wächst Spargel täglich 2 cm bis 3 cm, bei 17 °C sogar bis zu 5 cm pro Tag.
In Ökosystemen aller Arten sind Mikroorganismen zentrale Akteure. Entsprechend nehmen sie bei vielen Forschungsthemen von Agroscope eine zentrale Stellung ein. In der Landwirtschaft sind sie bspw. für die Bodenqualität, Pflanzengesundheit und Produktivität der Kulturen unerlässlich.
Jean-Daniel Heiniger ist gelernter Landwirt und führt in Eysins (VD) einen Landwirtschaftsbetrieb mit 60 ha Nutzfläche. Der Betrieb ist spezialisiert auf Obst-, Reb- und Ackerbau und hat eine ÖLN-Gemeinschaft mit einem Tierhaltungsbetrieb.
Ende März lagen somit noch rund 4.461 t Bio-Äpfel in den Lagern. Dies sind 2.923 t mehr als im März vergangenen Jahres und 1.586 t mehr als im März des Rekordjahres 2023. Es wurde erst 39,4 % der Ende Oktober eingelagerten Menge vermarktet.