Trifft die Prognose für den Apfelsektor zu, dann läge das Ernteergebnis um zwei Prozent unter dem im Vorjahr. Die erwartete Menge von 13.500 t bei Birnen würde ein Minus von 16 % gegenüber dem mengenmäßig besonders starken Vorjahr bedeuten.
Trifft die Prognose für den Apfelsektor zu, dann läge das Ernteergebnis um zwei Prozent unter dem im Vorjahr. Die erwartete Menge von 13.500 t bei Birnen würde ein Minus von 16 % gegenüber dem mengenmäßig besonders starken Vorjahr bedeuten.
Allerdings weisen die traditionellen bioklimatischen Modelle, die zur Vorhersage dieser Ereignisse verwendet werden, erhebliche strukturelle Diskrepanzen auf, was ihre Zuverlässigkeit einschränkt und häufige standortspezifische Neukalibrierungen erforderlich macht. Gleichzeitig bieten Ansätz
In ihrer dazu vorgelegten Botschaft empfiehlt die Regierung dem Parlament, die Initiative ohne direkten Gegenentwurf oder indirekten Gegenvorschlag abzulehnen. Die Ziele der Initiative wären nur mit tiefgreifenden staatlichen Interventionen erreichbar, heißt es zur Begründung.
Erstmals werden Schweizer Zwetschgen auch unter dem Nachhaltigkeitsprogramm “Nachhaltigkeit Früchte” produziert. Ein bedeutender Schritt hin zu einer noch verantwortungsvolleren und zukunftsfähigen Obstproduktion.
Wichtig sei nun die Qualität aufrechtzuhalten, damit die Konsumierenden sich weiterhin herzhaft an Äpfeln bedienen können.
Die weitere Importregelung für Kernobst wurde beim BLW wie folgt beantragt und bereits bewilligt:
Topaz wurde um 32 t reduziert, Pinova und Maigold um je 16 t. Bei allen anderen Sorten betrug die Lagerminderung unter 10 t. Die anderen Apfelsorten wurden um 64 t reduziert, robuste und resistente Sorten um 24 t.
Demnach beginnt die Ernte der späten Sorten nächste Woche (KW 32). In den Hanglagen, in den Regionen Baar und Salins, beginnt die Vollernte mit Sorten wir Bergarouge und Bergeron. Diese Woche wurden 750 t Aprikosen prognostiziert.
Der Wert der Bestäubungsleistungen für Nutzpflanzen wird weltweit auf 153 Mrd Euro geschätzt. Historisch gesehen wurde die Bestäubung von wilden Bestäuberpopulationen übernommen.
Für den Rest des Jahres ist das Land rein rechnerisch auf importierte Lebensmittel angewiesen, um den Bedarf zu decken. Das stößt dem Schweizer Bauernverband (SBV) sauer auf.
Sie entspreche in zentralen Punkten den langjährigen Forderungen des SOV. Nun gelte es, sie mit Nachdruck umzusetzen – mit ausreichenden Ressourcen, klarem politischen Willen und einer effizienten, ämterübergreifenden Zusammenarbeit.
Die Erntemengen liegen laut Schweizer Obstverband bei fast allen Sorten über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre, was den Konsumentinnen und Konsumenten qualitativ hochwertige Schweizer Beeren garantiert.
Basierend auf dieser Ausgangslage hat Alnatura seit Februar 2025 alternative Szenarien zum Weiterbetrieb der Alnatura Bio Super Märkte in der Schweiz geprüft.
Zugleich bekannten sich die Partner zu Verpflichtungen in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung in der künftigen Freihandelszone, in der die aktuell 300 Millionen Einwohner ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von zusammen umgerechnet 3,6 Billionen Euro erwirtschaften.
2.320 t Himbeeren, 820 t Heidelbeeren, 520 t Brombeeren und 320t Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet. Damit liegen die geschätzten Mengen über dem Vorjahr. Einzige Ausnahme sind die Brombeeren, deren Erntemenge voraussichtlich um rund 40 t tiefer ausfallen wird.
Im Obstbau sind Krankheiten wie Feuerbrand, Schorf, Echter Meltau oder Schädlinge wie die Kirschessigfliege existenzbedrohend. Neue Züchtungstechnologien könnten schneller gezielt Resistenzen oder Robustheit in Sorten integrieren – ohne transgenes Erbmaterial.