„Die deutlichen Preissteigerungen bei den Energieprodukten treiben die Inflation. Insbesondere Kraftstoffe und Heizöl haben sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher seit Beginn des Iran-Kriegs sprunghaft verteuert", sagt Destatis-Präsidentin Ruth Brand.
Es handelt sich dem Bericht von vilt.be zufolge um eine grundlegende Reform des Projekts, das gesunde Mahlzeiten für Kinder im Kindergarten und in der Grundschule anbietet. Derzeit nutzen rund 90.000 Schülerinnen und Schüler das Angebot – weniger als ursprünglich erhofft.
Die Konsumlaune befindet sich demnach derzeit auf Talfahrt. Die weiteren wirtschafts- und geopolitischen Entwicklungen werden darüber entscheiden, ob sich die Verbraucherstimmung absehbar wieder erholen kann oder nicht.
Die Ergebnisse machen deutlich, dass die EmpCo-RL die Branche derzeit stark verunsichert.
Mehr als 7 kg Karotten verzehrt jede Schweizerin und jeder Schweizer im Durchschnitt pro Jahr. Dadurch halten Karotten nach wie vor den ersten Platz in der Schweizer Gemüsestatistik, dicht gefolgt von Tomaten und Peperoni.
So hat sich bspw. das Preisbewusstsein verändert: 2015 achteten 58 % der Befragten darauf, dass Lebensmittel preiswert sind. Dieser Wert sank kontinuierlich und lag 2020 bei 46 %. Seitdem steigt er wieder und liegt heute mit 59 % noch etwas höher als vor zehn Jahren.