Deutlich wurde, dass sich die Anforderungen an neue Pflanzensorten in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt haben. Während früher der reine Ertrag unter Standardbedingungen im Vordergrund stand, ist heute die Risikominimierung durch umfassende Resistenzpakete entscheidend. Bspw.
Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken im Juli 2026 um 4,4 % gegenüber Juli 2025. Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 4,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat ist unter anderem auf die erneut gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen.
Thematisiert wurden unter anderem die bisherigen Reaktionen von Politik und Behörden sowie der weitere Umgang mit dem Schaderreger. Nach Einschätzung der Beteiligten besteht weiterhin Handlungsbedarf, da sich die Schilf-Glasflügelzikade weiter ausbreitet.
„Die aktuellen Außenhandelszahlen zeigen vor allem eines: Von einem stabilen Aufschwung der deutschen Exportwirtschaft kann noch keine Rede sein. Die deutsche Außenwirtschaft zeigt zwar weiterhin Widerstandskraft. Aber Widerstandskraft allein reicht nicht.