Das sind mit einem Anstieg von 60,1 % deutlich mehr als im Vorjahr. Der Ertrag erhöht sich damit von 25,8 auf 41,4 t/ha. Die geschätzte Erntemenge 2025 übertrifft den Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (64.383 t) um 27,9 %.
Das sind mit einem Anstieg von 60,1 % deutlich mehr als im Vorjahr. Der Ertrag erhöht sich damit von 25,8 auf 41,4 t/ha. Die geschätzte Erntemenge 2025 übertrifft den Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (64.383 t) um 27,9 %.
Sie wird damit voraussichtlich um 2.100 t und 5,6 % höher ausfallen als im zehnjährigen Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024. Verglichen mit der Birnenernte des Vorjahres (39.000 t) wird für die diesjährige Ernte eine Steigerung von 3,1 % erwartet.
Am 8. und 9. Oktober 2025 geht es in Hannover-Ahlem insbesondere um Kernobst wie Äpfel und Birnen sowie um Wintergemüse wie Möhren, Wurzel- und Knollengemüse, Kopfkohl und Speisezwiebeln, teilt die Landwirtschaftskammer mit.
Auf der 768 ha umfassenden ertragsfähigen Anbaufläche von Äpfeln liegt der geschätzte Ertrag bei rund 30 t/ha. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 entspricht dies einem Ertragsplus von einem Drittel (+7 t/ha bzw. +33 %).
Die Lagerminderung der weiteren Sorten ist unter 20 t. Von den Premiumapfelsorten wurden 35 t, von den anderen Apfelsorten 79 t und von den robusten und resistenten Sorten 16 t verkauft.
Trifft die Prognose für den Apfelsektor zu, dann läge das Ernteergebnis um zwei Prozent unter dem im Vorjahr. Die erwartete Menge von 13.500 t bei Birnen würde ein Minus von 16 % gegenüber dem mengenmäßig besonders starken Vorjahr bedeuten.
Die Kampagne hat in La Rioja Baja, Arrúbal, Agoncillo, Logroño und Fuenmayor begonnen und wird nach und nach alle Gebiete der DOP (g.U.) erreichen.
Sie schätzt, dass Verzögerungen und logistische Engpässe den Sektor allein im Jahr 2024 rund 1 Mrd ZAR (57 Mio US-Dollar) durch zusätzliche Lager-, Transport- und Plug-in-Kosten sowie durch verpasste Marktchancen gekostet haben, wenn Schiffe Kapstadt umfahren.
Die Apfelproduktion wird auf ca. 3,6 Mio t geschätzt, d.h. ca. 5 % mehr als 2024. Die Birnenernte wird um ca. 5 % höher ausfallen als im Vorjahr und vorrausichtlich 77.600 t betragen. Die Produktion von Pflaumen wird um 33 % auf ca. 126.800 t steigen.
„Die Prognosfruit ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt im Kalender der Kernobst-Branche. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, sie in ihrem Jubiläumsjahr ausrichten zu dürfen“, zeigt sich BVEO-Geschäftsführer Dr. Christian Weseloh erfreut.
Golden Delicious, die Hauptsorte der Kategorie Äpfel, wird einen leichten Rückgang (-0,9 % auf 2,06 Mio t) verzeichnen, während sich Gala bei 1,43 Mio t stabilisiert. Für Red Delicious und Idared werden deutliche Rückgänge von -19,2 % bzw. -8,8 % prognostiziert.
Wichtig sei nun die Qualität aufrechtzuhalten, damit die Konsumierenden sich weiterhin herzhaft an Äpfeln bedienen können.
Die weitere Importregelung für Kernobst wurde beim BLW wie folgt beantragt und bereits bewilligt:
Die Ernteprognose beläuft sich auf 226 Mio kg Äpfel und 348 Mio kg Birnen. Dies geht aus Daten von GroentenFruit Huis und der Nederlandse Fruittelers Organisatie (NFO) hervor, die auf der Arbeitsgruppe Ernteprognose basieren.
Im Vergleich zu 2023 sind die Exporte demnach um 1,9 % auf 56,7 Mrd Euro gestiegen. Die Importe sind jedoch noch stärker gewachsen, nämlich um 6,1 % auf 47,6 Mrd Euro. Der flämische Agrarhandelsüberschuss beläuft sich auf 9,1 Mrd Euro. Birnen sind wichtigstes Exportprodukt aus eigenem Anbau.
Der erste Tag, der 25. Juni, wird mit zwei strategischen Roundtable-Gesprächen eröffnet, die sich mit der vergangenen Saison in den wichtigsten europäischen Erzeugerländern befassen: Frankreich, die Niederlande, Belgien, Portugal, Spanien und Italien.