Die belgischen Bio-Apfel- und -Birnenbauern sind in dieser Saison begeistert von der „unglaublichen Qualität” der neuesten Ernte, sowohl was den Geschmack als auch das Aussehen betrifft.
Die belgischen Bio-Apfel- und -Birnenbauern sind in dieser Saison begeistert von der „unglaublichen Qualität” der neuesten Ernte, sowohl was den Geschmack als auch das Aussehen betrifft.
Die Erntemenge 2025 liege um 4.450 t unter dem Vorjahreswert von 14.177 t.
Von Boskoop befinden sich 178 t an Lager, von Maigold 122 t und von Jonagold 110 t. Alle anderen Sorten weisen einen Lagerbestand von unter 100 t auf. Ebenfalls wurden 396 t robuste/restistente Sorten eingelagert.
Auch das gesamte Erntevolumen liege in dieser Saison höher als im Vorjahr. Die Aussichten für die Verkaufssaison seien daher positiv.
Die 1993 gegründete ANP vertritt rund 90 % der portugiesischen Rocha-Birnen-Erzeuger. Im Jahr 2003 wurde die Pera Rocha do Oeste von der Europäischen Kommission als Produkt mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) anerkannt.
Geprüft wurde im Rahmen der Visite, ob die beteiligten Betriebe und Behörden die im künftigen Exportprotokoll vorgesehenen Anforderungen erfüllen können - und das lief laut CSO Italy erfolgreich. Besucht wurden unter anderem Plantagen, Packhäuser und Kühlzellen von Unternehmen wie Gran
Das sind mit einem Anstieg von 60,1 % deutlich mehr als im Vorjahr. Der Ertrag erhöht sich damit von 25,8 auf 41,4 t/ha. Die geschätzte Erntemenge 2025 übertrifft den Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (64.383 t) um 27,9 %.
Sie wird damit voraussichtlich um 2.100 t und 5,6 % höher ausfallen als im zehnjährigen Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024. Verglichen mit der Birnenernte des Vorjahres (39.000 t) wird für die diesjährige Ernte eine Steigerung von 3,1 % erwartet.
Am 8. und 9. Oktober 2025 geht es in Hannover-Ahlem insbesondere um Kernobst wie Äpfel und Birnen sowie um Wintergemüse wie Möhren, Wurzel- und Knollengemüse, Kopfkohl und Speisezwiebeln, teilt die Landwirtschaftskammer mit.
Auf der 768 ha umfassenden ertragsfähigen Anbaufläche von Äpfeln liegt der geschätzte Ertrag bei rund 30 t/ha. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 entspricht dies einem Ertragsplus von einem Drittel (+7 t/ha bzw. +33 %).
Die Lagerminderung der weiteren Sorten ist unter 20 t. Von den Premiumapfelsorten wurden 35 t, von den anderen Apfelsorten 79 t und von den robusten und resistenten Sorten 16 t verkauft.
Trifft die Prognose für den Apfelsektor zu, dann läge das Ernteergebnis um zwei Prozent unter dem im Vorjahr. Die erwartete Menge von 13.500 t bei Birnen würde ein Minus von 16 % gegenüber dem mengenmäßig besonders starken Vorjahr bedeuten.
Die Kampagne hat in La Rioja Baja, Arrúbal, Agoncillo, Logroño und Fuenmayor begonnen und wird nach und nach alle Gebiete der DOP (g.U.) erreichen.
Sie schätzt, dass Verzögerungen und logistische Engpässe den Sektor allein im Jahr 2024 rund 1 Mrd ZAR (57 Mio US-Dollar) durch zusätzliche Lager-, Transport- und Plug-in-Kosten sowie durch verpasste Marktchancen gekostet haben, wenn Schiffe Kapstadt umfahren.
Die Apfelproduktion wird auf ca. 3,6 Mio t geschätzt, d.h. ca. 5 % mehr als 2024. Die Birnenernte wird um ca. 5 % höher ausfallen als im Vorjahr und vorrausichtlich 77.600 t betragen. Die Produktion von Pflaumen wird um 33 % auf ca. 126.800 t steigen.