„Die Prognosfruit ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt im Kalender der Kernobst-Branche. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, sie in ihrem Jubiläumsjahr ausrichten zu dürfen“, zeigt sich BVEO-Geschäftsführer Dr. Christian Weseloh erfreut.
„Die Prognosfruit ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt im Kalender der Kernobst-Branche. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, sie in ihrem Jubiläumsjahr ausrichten zu dürfen“, zeigt sich BVEO-Geschäftsführer Dr. Christian Weseloh erfreut.
Golden Delicious, die Hauptsorte der Kategorie Äpfel, wird einen leichten Rückgang (-0,9 % auf 2,06 Mio t) verzeichnen, während sich Gala bei 1,43 Mio t stabilisiert. Für Red Delicious und Idared werden deutliche Rückgänge von -19,2 % bzw. -8,8 % prognostiziert.
Wichtig sei nun die Qualität aufrechtzuhalten, damit die Konsumierenden sich weiterhin herzhaft an Äpfeln bedienen können.
Die weitere Importregelung für Kernobst wurde beim BLW wie folgt beantragt und bereits bewilligt:
Die Ernteprognose beläuft sich auf 226 Mio kg Äpfel und 348 Mio kg Birnen. Dies geht aus Daten von GroentenFruit Huis und der Nederlandse Fruittelers Organisatie (NFO) hervor, die auf der Arbeitsgruppe Ernteprognose basieren.
Im Vergleich zu 2023 sind die Exporte demnach um 1,9 % auf 56,7 Mrd Euro gestiegen. Die Importe sind jedoch noch stärker gewachsen, nämlich um 6,1 % auf 47,6 Mrd Euro. Der flämische Agrarhandelsüberschuss beläuft sich auf 9,1 Mrd Euro. Birnen sind wichtigstes Exportprodukt aus eigenem Anbau.
Der erste Tag, der 25. Juni, wird mit zwei strategischen Roundtable-Gesprächen eröffnet, die sich mit der vergangenen Saison in den wichtigsten europäischen Erzeugerländern befassen: Frankreich, die Niederlande, Belgien, Portugal, Spanien und Italien.
Die Frucht hat eine rubinrote Schale, rein weißes Fruchtfleisch, einen süßen Geschmack und eine knackige, saftige Textur.
Die Lagerminderung im Mai mit 8.264 t ist um 1.221 t höher als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre (7.043 t). Die immer noch hervorragende Qualität der Früchte am Verkaufspunkt lasse die Konsumierenden zugreifen.
Es ist das zweite Mal seit der Gründung des Kongresses im Jahr 2008, dass Belgien Gastgeber ist, so die Veranstalter. Das Land ist einer der führenden Birnenproduzenten in Europa, wobei sich die Produktion auf Flandern konzentriert.
So machen Rentner-Familien nur 15 % der Haushalte in Deutschland aus, kauften im Jahr 2024 aber 23,3 % der Birnen. Haushalte mit Kindern gibt es in Deutschland zu 22,3 %, sie kauften aber 29,1 % aller Birnen.
Bedingt durch die Nachtfröste im April 2024 lag die Erntemenge nur bei einem guten Drittel (36,4 %) des 10-jährigen Mittels (440 t). Seit 2002 wurden in keinem Jahr weniger Birnen geerntet. Bisher wurde im genannten Zeitraum die geringste Ernte mit 260 t im Jahr 2020 eingefahren.
Sweet Sensation ist nach wie vor ein Favorit auf dem deutschen Markt, aber auch in Südeuropa und Skandinavien läuft es sehr gut. Dank der treuen Kunden in diesen Regionen war der Bruttoauszahlungspreis in diesem Jahr höher als in der vergangenen Saison, trotz Hagelschäden.
Ende März lagen somit noch rund 4.461 t Bio-Äpfel in den Lagern. Dies sind 2.923 t mehr als im März vergangenen Jahres und 1.586 t mehr als im März des Rekordjahres 2023. Es wurde erst 39,4 % der Ende Oktober eingelagerten Menge vermarktet.
Die Lagerminderung im März liegt um 473 t tiefer als im fünfjahresschnitt. Die Tafeläpfel Haupt- und Premiumapfelsorten werden voraussichtlich bis zum Ende der bewirtschafteten Phase ausreichen.