„Dank der nationalen und internationalen Versorgungskapazität kann Rocoto nicht nur die Binnennachfrage befriedigen, sondern auch eine konstante Präsenz auf den internationalen Märkten aufweisen“, so Chávez.
„Dank der nationalen und internationalen Versorgungskapazität kann Rocoto nicht nur die Binnennachfrage befriedigen, sondern auch eine konstante Präsenz auf den internationalen Märkten aufweisen“, so Chávez.
Wie der britische Einzelhändler Tesco mitteilt, sind die Früchte der Ernte 2025 inzwischen in den Regalen der Supermärkte im ganzen Land angekommen. Das diesjährige Mengenplus sei vor allem auf neue Anbaumethoden sowie auf ertragreichere und geschmacklich intensivere Sorten zurückzuführen.
Wichtig sei nun die Qualität aufrechtzuhalten, damit die Konsumierenden sich weiterhin herzhaft an Äpfeln bedienen können.
Die weitere Importregelung für Kernobst wurde beim BLW wie folgt beantragt und bereits bewilligt:
Topaz wurde um 32 t reduziert, Pinova und Maigold um je 16 t. Bei allen anderen Sorten betrug die Lagerminderung unter 10 t. Die anderen Apfelsorten wurden um 64 t reduziert, robuste und resistente Sorten um 24 t.
Dadurch setzt sich ein besorgniserregender Abwärtstrend fort, der bereits seit sechs Jahren in Folge anhält.
Im Vergleich zu 2020 zeigt sich die größte Produktionszunahme mit 28,5 % auf 4.646 t beim Romanasalat. Dessen Anbaufläche im Freiland steigt gleichzeitig um 32,5 % auf 181,4 ha.
Vor 50 Jahren, unter den Bedingungen der sozialistischen Marktwirtschaft, galt dem Himbeeranbau in Bulgarien besondere Aufmerksamkeit, denn die Früchte sorgten u.a. auch für die so nötigen Deviseneinnahmen in konvertierbarer Währung.
Es wies darauf hin, dass dieses Wachstum durch die Vergrößerung der Anbauflächen vorangetrieben wurde, da die guten Wetterbedingungen den Fruchtbildungs- und Reifungsprozess dieser für den Außenmarkt und die Agrarindustrie bestimmten Frucht begünstigten.
Berücksichtigt wurden dabei auch die Tomaten in verarbeiteten Produkten wie Ketchup. Dem BZL zufolge geht der Tomatenverbrauch allerdings seit 2022/23 zurück: Während seinerzeit noch 30,6 kg pro Person verzehrt wurden, waren es 2023/24 nur noch 27,4 kg.
Wie reefertrends mitteilt, erklärte Vega, dass die laufende Saison zwar erst begonnen habe und bislang lediglich rund 2 % des Exportvolumens erreicht seien, Peru jedoch voraussichtlich erstmals die Marke von 400.000 t überschreiten werde – das entspräche einem Wachstum von mehr als 25 % im Vergle
Die 39 Familienbetriebe der Genossenschaft ernten jetzt täglich knackige Gurken, aromatische Tomaten in vielen Farben und Formen, saftige Paprika und feine Auberginen – alles frisch vom Bodensee.
Das BMLEH hat die Öko-Regelungen – also einjährige Maßnahmen, durch die konventionelle wie Bio-Betriebe für freiwillige Umweltleistungen honoriert werden – weiter angepasst. Sie wurden für die Betriebe einfacher umsetzbar und insgesamt praxisgerechter ausgestaltet.
Dies ist ein Rückgang gegenüber der bestätigten Gesamtzahl von 676.603 t im Jahr 2024. Der Rückgang der Produktion spiegelt sich in mehreren Erzeugerländern wider, darunter Spanien, Frankreich, Portugal, Zypern und Griechenland.
Da im vergangenen Jahr die endgültige Erntemenge aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse außergewöhnlich gering ausfiel (rund 15.300 dt), deutet die diesjährige erste Schätzung mit einem Plus von 110,6 % bzw. rund 17.000 dt auf eine Verdoppelung des Vorjahresergebnisses hin.
Mit viel Herzblut baut Hubert Merz seit 1991 auf seinem Biolandhof, in Neulußheim über 30 Kulturen, darunter auch die Möhre, an. Gewaschen und aufbereitet werden die Bio-Möhren bei dem zugehörigen Packbetrieb Merz-Biogemüse. „Unser Acker ist lebendig“, sagt er stolz.