Unter anderem verteuerten sich geschälte Haselnüsse um 21,3 %. Während Agrar- und Lebensmittelimporte überwiegend preiswerter wurden, stiegen die gesamten Importpreise im Jahresvergleich um 6,1 %. Maßgeblich dafür waren höhere Preise für Vorleistungsgüter (+10,3 %) und Energie (+23,9 %).
„Wir gehen derzeit von einem Anstieg der Inflationsrate auf knapp 2,5 % aus, wenn die Öl- und Gaspreise innerhalb der nächsten Wochen wieder sinken.
Darin stellt die Durchsetzungsbehörde vor, welche Themen und Verfahren sie im vergangenen Jahr bearbeitet, eingeleitet und abgeschlossen hat. Darüber hinaus setzt die BLE weiterhin auf einen kooperativen und beratenden Ansatz für Lieferanten und Käufer bei der Umsetzung der UTP-Regeln.
Rinke Robbers, Verkaufsmanager von De Terp Squashpackers, sagte im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin: „Der deutschsprachige Markt ist für uns der wichtigste Absatzmarkt. Kürbis entwickelt sich im Handel zunehmend vom klassischen Saisonartikel zum Produkt mit Convenience-Potenzial.
Laut Jurgen De Braekeleer hatte das vergangene Jahr eigentlich recht gut begonnen, nicht zuletzt die Preise seien zunächst zufriedenstellend gewesen. Auch bei Erdbeeren und Tomaten, zwei der Hauptprodukte des Unternehmens, stimmte das Preisniveau insgesamt. Bis sich dann im Sommer alles änderte.