Der Nettoumsatz stieg von 1,14 Mrd US-Dollar im Vorjahreszeitraum auf 1,18 Mrd US-Dollar, teilte der Konzern mit.
Der Nettoumsatz stieg von 1,14 Mrd US-Dollar im Vorjahreszeitraum auf 1,18 Mrd US-Dollar, teilte der Konzern mit.
Sowohl Obst als auch Gemüse steigern den Absatz um drei Prozent gegenüber Vorjahr. Das Umsatzergebnis fällt aufgrund gegensätzlicher Preisentwicklungen jedoch sehr unterschiedlich aus.
Im April 2025 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei +3,2 % gelegen, im März 2025 bei +1,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2025 gegenüber dem Vormonat April 2025 um 0,5 %.
Vor gut einem Jahr verkaufte De Groot den internationalen Einzelhandelszweig des Unternehmens an den deutschen Supermarktkonzern Edeka. Mit der Übernahme von Van Aarle verfolgt De Groot eine neue Strategie und unternimmt einen ersten Schritt, um als Großhändler für Obst und Gemüse zu wachsen.
Das war der niedrigste Wert seit Oktober 2024 (ebenfalls +2,0 %). Im Mai und April 2025 hatte die Inflationsrate jeweils bei +2,1 % gelegen. „Die Inflationsrate hat sich im Juni erneut leicht abgeschwächt und den niedrigsten Stand im ersten Halbjahr erreicht.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2024 stiegen die Exporte um 0,4 % und die Importe um 4,2 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt.
Die Organisation schloss das Jahr mit einem Nettogewinn von 22,1 Mio Euro ab. Das sind 5,7 % mehr als im Jahr zuvor. Die Genossenschaft ermögliche ihren Mitgliedern somit zum fünften Mal in Folge eine Gewinnausschüttung, teilt das Unternehmen mit.
Zugleich bekannten sich die Partner zu Verpflichtungen in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung in der künftigen Freihandelszone, in der die aktuell 300 Millionen Einwohner ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von zusammen umgerechnet 3,6 Billionen Euro erwirtschaften.
Adoración Blanque, Präsidentin der Organisation, informierte über die wichtigsten Aspekte der Saison, die sich in ihrer Endphase befindet und in der die steigenden Produktionskosten für die Produzenten eine große Anstrengung bedeuteten.
Im Vergleich zu 2023 sind die Exporte demnach um 1,9 % auf 56,7 Mrd Euro gestiegen. Die Importe sind jedoch noch stärker gewachsen, nämlich um 6,1 % auf 47,6 Mrd Euro. Der flämische Agrarhandelsüberschuss beläuft sich auf 9,1 Mrd Euro. Birnen sind wichtigstes Exportprodukt aus eigenem Anbau.
Durch die anfänglich kalten Nächte und den Trockenstress kamen die Rhabarberkulturen nicht so stark ins Wachstum wie in anderen Jahren, weshalb sich die Preise anfangs auf einem hohen Niveau bewegten. Mitte Mai erreichten regional lang ersehnte Niederschläge die Bestände.
Während das Ergebnis im März dem negativen Kalendereffekt trotzte, nimmt die Kategorie im April einen kaum merklich positiven Impuls durch die Verschiebung von Ostern in den April mit.
Bis Mitte Mai hatte Südafrika etwa 20 % der aktuellen Exporternte von 92.000 t verschifft. Quellen zufolge werden von jetzt an bis Mitte Oktober wöchentlich etwa 2.000 t bis 2.500 t auf den europäischen Märkten ankommen.
Durch den Regen der vergangenen Tage konnten die Pflanzen noch einmal besser wachsen als es durch die Beregnung ermöglicht wurde. Auf der anderen Seite waren die Tage und Nächte in der vergangenen Woche wieder etwas kühler, so dass das Wachstum etwas gebremst wurde.
Aus Sicht des Verbandes werden Hindernisse und bürokratische Hürden identifiziert, die nun abgeschafft werden müssen. Ein zentraler Punkt ist dabei ein Verbot von territorialen Lieferbeschränkungen (Territorial Supply Constraints).