Auch am Exportmarkt gibt es weiterhin Interesse an österreichischer Ware. Die Preise bewegen sich dabei im bisherigen Preisband. Entsprechend wurden die Erzeugerpreise auf dem Niveau der Vorwoche (KW 3) fortgeschrieben.
Auch am Exportmarkt gibt es weiterhin Interesse an österreichischer Ware. Die Preise bewegen sich dabei im bisherigen Preisband. Entsprechend wurden die Erzeugerpreise auf dem Niveau der Vorwoche (KW 3) fortgeschrieben.
Mehr als 7 kg Karotten verzehrt jede Schweizerin und jeder Schweizer im Durchschnitt pro Jahr. Dadurch halten Karotten nach wie vor den ersten Platz in der Schweizer Gemüsestatistik, dicht gefolgt von Tomaten und Peperoni.
Auch in der Gastro- und Tourismusbranche erwartet man entsprechende Umsatzsteigerungen. Preislich gibt es keine Änderung zur Vorwoche (KW 49). Für geputzte und sortierte Zwiebeln in der Kiste wurden zu Wochenbeginn, je nach Qualität und Größe, meist 10 - 13 Euro/100 kg bezahlt.
Die Preise an den heimischen LEH gaben zuletzt nach. Im Export wird dagegen von einem anhaltend zufriedenstellenden Interesse an österreichischer Ware zu stabilen Konditionen berichtet.
Erfahrungsgemäß dürften sich die Umsätze im LEH in der ersten Dezemberhälfte beleben. Im Export gibt es weiterhin nennenswerte Abschlüsse. Besonderes Interesse gilt dabei den großen Kalibern. Die Preise bleiben zur Vorwoche unverändert.
Im Inland ist die Nachfrage saisontypisch. Exportabschlüsse können ebenfalls laufend getätigt werden. Besonderes Interesse ist an großen Kalibern festzustellen, diese sind EU-weit eher rar. Die Preise sind auf niedrigem Niveau stabil.
Heimische Zwiebeln überzeugen heuer sowohl qualitativ als auch in Bezug auf die Größe und sind auf den Auslandsmärkten entsprechend gefragt. Die Erzeugerpreise konnten sich auf dem Niveau der Vorwoche gut behaupten.
Ein reichliches Angebot trifft auf eine stetige Nachfrage im Inland. Am Exportmarkt läuft das Geschäft weiterhin recht zügig. Der jüngste Preisanstieg in den Niederlanden dürfte dabei unterstützend wirken. Die Erzeugerpreise werden auf dem Niveau der Vorwoche fortgeschrieben.
Von Vermarktungsseite gibt es keine nennenswerten Neuigkeiten. Das verfügbare Angebot ist reichlich, die Nachfrage im Inland stetig, die Lieferungen ins Ausland laufen weiter zügig. Entsprechend zeigten sich die Erzeugerpreise zuletzt weitgehend unverändert.
Biologisch abbaubare Kunststoffe haben denselben Effekt, wahrscheinlich aufgrund der Chemikalien, die sie während des Abbaus freisetzen.
Am 8. und 9. Oktober 2025 geht es in Hannover-Ahlem insbesondere um Kernobst wie Äpfel und Birnen sowie um Wintergemüse wie Möhren, Wurzel- und Knollengemüse, Kopfkohl und Speisezwiebeln, teilt die Landwirtschaftskammer mit.
Die verfügbaren Angebotsmengen sind für die saisonübliche Nachfragesituation jedoch ausreichend. Der Inlandsabsatz läuft stetig und auch die Anfragen im Export Richtung Süd- und Südosteuropa ziehen spürbar an. Die Erzeugerpreise können sich auf dem Niveau der Vorwoche behaupten.
Die Vermarktung der Winterzwiebelernte ist abgeschlossen. Bei Sommerzwiebeln ist man bislang mit den Erträgen und Qualitäten durchaus zufrieden. Auf der Absatzseite fehle es jedoch noch an Impulsen.