Die Inlandsnachfrage zeigt sich stetig auf sommerlich ruhigem Niveau. Am Exportmarkt wird von steigendem Interesse berichtet. Dennoch gaben die Erzeugerpreise nochmals nach.
Die Inlandsnachfrage zeigt sich stetig auf sommerlich ruhigem Niveau. Am Exportmarkt wird von steigendem Interesse berichtet. Dennoch gaben die Erzeugerpreise nochmals nach.
Im Vergleich zu 2020 zeigt sich die größte Produktionszunahme mit 28,5 % auf 4.646 t beim Romanasalat. Dessen Anbaufläche im Freiland steigt gleichzeitig um 32,5 % auf 181,4 ha.
Demnach steht heuer die Winterzwiebel in besonders guter Qualität zur Verfügung. Das Angebot sei aber bereits begrenzt, da immer mehr Landwirte ihre letzten Partien abwickeln würden. Der Absatz konzentriert sich auf das sommerlich ruhige Inlandsgeschäft.
Der Absatz im Inland läuft ruhig, Exporte wurden wieder zurückgefahren und das Preisniveau ist unverändert. Für Zwiebeln, geputzt und sortiert in der Kiste, wurden zu Wochenbeginn, je nach Qualität zwischen 32 und 38 Euro pro 100 kg bezahlt.
Dennoch steht ein gut ausreichendes Angebot für die urlaubsbedingt ruhige Inlandsnachfrage zur Verfügung, teilt die Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit. Exporte laufen weiterhin in überschaubarem Umfang.
Die Nachfrage bleibt vorrangig im Inland und zeigt sich sommerlich verhalten. Exporte erfolgen nur in geringem Umfang. Die Erzeugerpreise sind weiter rückläufig: Zu Beginn der 27.
Nachgefragt werden Zwiebel überwiegend im Inland und hier ist der Bedarf sommerlich ruhig. Die Exporte laufen in kleinem Rahmen und die Erzeugerpreise haben weiter nachgegeben.
Mit viel Herzblut baut Hubert Merz seit 1991 auf seinem Biolandhof, in Neulußheim über 30 Kulturen, darunter auch die Möhre, an. Gewaschen und aufbereitet werden die Bio-Möhren bei dem zugehörigen Packbetrieb Merz-Biogemüse. „Unser Acker ist lebendig“, sagt er stolz.
Wie die Landwirtschaftskammer Österreich mitteilt, gab es hier preislich keine Änderungen mehr. Für Ware geputzt und sortiert in der Kiste wurden zuletzt zwischen 60 und 65 Euro/100 kg bezahlt. Zur Überbrückung bis zur neuen Ernte wird auf Frühzwiebeln aus Südeuropa zurückgegriffen.
Noch sind sie etwas fein, die deutschen Bundmöhren, doch darüber hinaus zeigen sie sich in ihrer Bestform. Jung, zart, knackig, süß und das Beste: Regional.
Der Großteil der noch verfügbaren Mengen, so teilt die Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit, ist vertraglich für den heimischen LEH reserviert. Die allerletzten Vorräte an freier Ware dürften bis zur KW 22 verkauft werden. Preislich gab es dabei noch einmal eine Verbesserung.
Über sieben Kilo pro Kopf verspeisten Schweizerinnen und Schweizer davon letztes Jahr, teilt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) mit. Auf Rang 2 folgen die Tomaten. Würde man die Cherrytomaten hinzuzählen, würden diese aber Karotten von der Spitzenposition verdrängen.
Der Abbau der Lagervorräte ist schon weit fortgeschritten, besonders die Mengen an paketierfähiger freier Ware sind schon überschaubar, so die Mitteilung der Landwirtschaftskammer Österreich.
Wie QS unter Berufung auf das BVL mitteilt, darf das Insektizid mit dem Wirkstoff Pirimicarb zur Bekämpfung von Blattläusen als Virusvektoren an Möhren im Freiland eingesetzt werden. Die Notfallzulassung für PIRIMOR G gilt für den Zeitraum vom 15. April bis zum 12. August 2025.
Insbesondere bei frischem Obst kann man im Juli 2024 eine Trendwende beobachten. Nachdem die Durchschnittspreise gegenüber Vorjahr in den vergangenen Monaten immer gestiegen waren, zeigt sich im Juli erstmals wieder eine Erholung des Preisniveaus (-3 %).