Die wichtigsten Bestimmungsländer seien die Niederlande, Spanien, Griechenland, Italien und Portugal gewesen.
In dieser Saison seien 207.000 t frische Zitronen exportiert worden, was einem Anstieg von 20 % gegenüber der Saison 2024 entspreche.
Die wichtigsten Bestimmungsländer seien die Niederlande, Spanien, Griechenland, Italien und Portugal gewesen.
In dieser Saison seien 207.000 t frische Zitronen exportiert worden, was einem Anstieg von 20 % gegenüber der Saison 2024 entspreche.
Erfahrungsgemäß dürften sich die Umsätze im LEH in der ersten Dezemberhälfte beleben. Im Export gibt es weiterhin nennenswerte Abschlüsse. Besonderes Interesse gilt dabei den großen Kalibern. Die Preise bleiben zur Vorwoche unverändert.
Bei dem Treffen wurde geschätzt, dass die Citruskampagne in der nördlichen Hemisphäre um 1,5 % kleiner ausfallen wird als 2024 und sich auf 27,4 Mio t belaufen wird, was ebenfalls einem Rückgang von 5 % gegenüber den vergangenen vier Jahren entspricht.
In altbewährter Manier als Dreitages-Event angelegt, fand der ICOP-Kongress vom 19.-21. November 2025 nahe der ungarischen Hauptstadt Budapest statt.
Die meisten Sendungen sind demnach an DHL Food Logistics und die belgische Tulpin Group adressiert.
Runde Tomaten erzielten im Durchschnitt 1 Euro/kg, Tomaten longlife 1,15 Euro/kg bis 1 Euro/kg, Strauchtomaten 0,95 Euro/kg bis 0,70 Euro/kg und Tomaten pera 1 Euro/kg bis 0,85 Euro/kg.
Die brasilianischen Melonenexporte im Oktober waren die höchsten für diesen Monat in der historischen Comex-Stat-Reihe, die 1997 begann, und erreichten 65.000 t – ein Anstieg von 102 % im Vergleich zu September und 105 % im Vergleich zu Oktober 2024.
Der Wert entspricht einem Anstieg von 4,6 % gegenüber demselben Monat des Jahres 2024, als Exporte im Wert von 169,7 Mio US-Dollar verzeichnet wurden.
Mexiko und Peru hätten ihre Position als Marktführer weiter gefestigt, gefolgt von Spanien. Israel, Spanien und Mexiko seien zudem durch die höchsten FOB-Preise aufgefallen.
Heimische Zwiebeln überzeugen heuer sowohl qualitativ als auch in Bezug auf die Größe und sind auf den Auslandsmärkten entsprechend gefragt. Die Erzeugerpreise konnten sich auf dem Niveau der Vorwoche gut behaupten.
Das aktualisierte Protokoll berücksichtigt neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Argentinien, die Änderungen der phytosanitären Bedingungen im bilateralen Handel stützen. Derzeit schreibt das Protokoll eine sogenannte „Kältebehandlung am Ursprungsort“ (Cold Treatment at Origin, CTO) vor.
Spanien rechnet für die Saison 2025/26 mit einer Citrusproduktion von ca. 5,4 Mio t - laut Angaben des spanischen Landwirtschaftsministeriums auf Grundlage der von den verschiedenen Autonomien (Länder) bereitgestellten Ernteschätzungen.
„Was ist denn eigentlich mein verfügbares Einkommen ist die Frage, die die Menschen am meisten beschäftigt“, so Trieschmann. Immerhin sei seit dem vergangenen Jahr eine leichte Stimmungsaufhellung festzustellen.
„Als wir 2012 Tribelli®-Paprika auf den Markt brachten, wurden er schnell zum Maßstab für Snackpaprika. Den Verbrauchern hat er geschmeckt, aber wir stellten fest, dass wir das Produkt noch verbessern konnten und wollten innovativ sein.