Insgesamt wurden demnach mehr als 600.000 t Frischobst im Wert von knapp 700 Mio US-Dollar exportiert. Damit verzeichnete das Land das stärkste erste Halbjahr seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 1997.
Zudem ist es gute Tradition, dass Niklas Bergmann von YouGov auf dem Deutschen Obst & Gemüse Kongress (DOGK) Auskunft darüber gibt, was gut läuft, was gar nicht läuft, wie sich Mengen und Preise entwickelt haben und welche Themen den Markt treiben.
Ibrahim Yigit ist seit 1990 in der Obst- und Gemüsebranche tätig und verfügt über umfassende Erfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Seine beruflichen Wurzeln liegen im elterlichen Lebensmittelhandel, in dem er über mehrere Jahre praktische Einblicke in den Einzelhandel sammelte.
Während importierte landwirtschaftliche Güter im Durchschnitt um 5,5 % günstiger waren als im Vorjahresmonat, verteuerten sich wichtige Vorleistungen deutlich. Besonders Düngemittel und Stickstoffverbindungen kosteten 31,4 % mehr als im Mai 2025.
Wie das Statistische Landesamt nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik mitteilt, importierte Baden-Württemberg im Jahr 2025 insgesamt rund 1,6 Mio t Obst und Gemüse im Wert von fast 3,5 Mrd Euro aus dem Ausland, darunter mehr als 891.600 t Obst im Wert von 2,3 Mrd Euro sowie 672.30
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 8,0 % im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im März 2026 um 55,2 % niedriger als im März 2025.
Aus Kenia werden Produzenten von Avocados und frischen Kräutern an der Veranstaltung teilnehmen. Sie bieten unter anderem eine große Auswahl an Kräutern an, wie Basilikum, Oregano, Thymian, Rosemarin und Salbei. Sie produzieren aber auch Avocados, Zuckererbsen und -schoten.
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 11,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Februar 2026 um 54,2 % niedriger als im Februar 2025.
„Die deutlichen Preissteigerungen bei den Energieprodukten treiben die Inflation. Insbesondere Kraftstoffe und Heizöl haben sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher seit Beginn des Iran-Kriegs sprunghaft verteuert", sagt Destatis-Präsidentin Ruth Brand.
Nach Angaben des Netzwerks sollen die Aktionstage sowohl im stationären Handel als auch in der Direktvermarktung und im Lebensmitteleinzelhandel begleitet werden. Geplant seien unter anderem Verkaufsaktionen, Informationsangebote sowie begleitende Maßnahmen in digitalen Kanälen.
Ab der Woche vor Ostern startet die bundesweite Vermarktung von „Pfälzer Frühlingsspargel“ für Kunden aus dem Großhandel und dem Lebensmitteleinzelhandel.
Steigende Energiepreise und ein zunehmender Mangel an Düngemitteln verschärfen die Lage in der Lebensmittelproduktion und -verteilung erheblich.
Batavia erreichte 2024 eine inländische Produktion von rund 4.100 t, ergänzt durch etwa 1.500 t Importware. Deutlich größere Volumina entfallen auf Kopfsalat: Hier wurden über 10.700 t im Inland erzeugt, zusätzlich kamen mehr als 5.000 t aus dem Ausland.