Alle News zum Thema Forschung

Eine Studie der Griffith University, die sich mit Mikroplastik (MP) und Nanoplastik (NP) in landwirtschaftlichen Umgebungen befasste, hat ergeben, dass diese Stoffe das Pflanzenwachstum beeinträchtigen und über den Boden in das Pflanzengewebe gelangen, was neue Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit und der Exposition des Menschen aufwirft, berichtet das Portal phys.org.
Die Geochemikerin Dr. Amelia Corzo-Remigio von der University of Queensland erklärte, dass leistungsstarke Röntgenstrahlen bestätigt hätten, dass Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae) ein großes Potenzial für das „Phytomining“ hätten, da sie Mechanismen entwickelt hätten, um Spuren des Metalls Thallium aus verschmutzten Böden zu extrahieren.