Als Hauptgrund für den Preisrückgang nennen Erzeuger laut EastFruit die geringeren Exportmengen auf den russischen Markt, der traditionell das wichtigste Absatzziel für georgische Pfirsiche sei. Besonders schwierig sei die Lage für größere Obstbaubetriebe mit Anbauflächen von 10 bis 15 ha.
Die durchschnittlichen Produktionskosten für Pfirsiche und Nektarinen in Katalonien werden in 2026 14.298 €/ha erreichen, was einem Anstieg von 10 % bis 15 % gegenüber den durchschnittlichen Kosten des Zeitraums 2020–2024 entspricht, die bei 12.846 €/ha (in konstanten Werten von 2024) lagen.
Besonders Griechenland kehrt nach den frostbedingten Ausfällen des Vorjahres wieder auf ein normales Produktionsniveau zurück. Spanien bleibt mit Abstand wichtigster Anbieter Europas, während Italien stabile Mengen erwartet. Frankreich rechnet ebenfalls mit einer etwas größeren Ernte.