Pfalzmarkt eG startet mit frischem Obst und Gemüse in die Saison. Frühere Ernten, moderne Technik und schnelle Lieferketten sichern hohe Qualität. Steigende Kosten setzen die Erzeuger jedoch zunehmend unter Druck.
2025 erholten sich Pflanzenschutz- und Düngemärkte leicht. Dennoch sorgen strenge Regulierung, geopolitische Risiken und hohe Energiepreise für Unsicherheit. Der IVA fordert klare Regeln und faire Wettbewerbsbedingungen in Europa.
Die Umsetzung der GAP-Vereinfachungen in Deutschland verzögert sich voraussichtlich bis zum Sommer 2026. Landwirte haben daher bis zum Antragsstichtag am 15. Mai keine Planungssicherheit. Der Bauernverband kritisiert das fehlende Tempo.
Der genossenschaftlich geprägte Edeka-Verbund hat sich im Geschäftsjahr 2025 eigenen Angaben zufolge in einem anspruchsvollen Marktumfeld leistungsstark behauptet und seine prägende Rolle im deutschen Lebensmitteleinzelhandel erneut unter Beweis gestellt.
2025 haben Erdbeerbetriebe in Nordrhein-Westfalen rund 30.700 t Erdbeeren geerntet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand endgültiger Ergebnisse der Gemüseerhebung mitteilt, waren das 5,1 % mehr als im Vorjahr.
Zahlreiche Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus dem In- und Ausland kamen am 23. April auf Einladung der Landwirtschaftskammer NRW in das Versuchszentrum Gartenbau nach Köln-Auweiler, um sich über aktuelle Entwicklungen im Beerenobstsektor zu informieren und auszutauschen.
Aus Deutschland und dem Beneluxraum stand in diesem Jahr frühzeitig Blumenkohl aus dem verfrühten Anbau zur Verfügung. Wie üblich geben die Preise Woche für Woche nach. Die Ernte dieser ersten Sätze neigt sich jedoch langsam dem Ende entgegen.
Mit den plakativen Worten „Bio wächst nicht, Bio boomt“ startet der Branchenreport, den der BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft) für 2026 veröffentlicht hat. Doch das gilt nicht für alle Aspekte. Wo hakt es, und welche Entwicklungen gibt es in anderen EU-Ländern zu beobachten, die für den deutschen Markt als Inspiration dienen könnten?
Wie gelingt eine Ernährungspolitik, die Gesundheit, Wahlfreiheit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zusammenbringt? Diese Frage stand im Zentrum der Jahrestagung des Lebensmittelverbands Deutschland.
Dank ihrer breiten resilienten Geschäftsaufstellung blickt die genossenschaftliche Rewe Group eigenen Angaben zufolge auf ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: Trotz anhaltend sehr herausfordernder Rahmenbedingungen konnte mit einem Umsatzplus von 4 % erstmals ein Gesamtaußenumsatz von mehr als 100 Mrd Euro erzielt werden.
Ein warmes und sonnenreiches Frühjahr 2025 führte zu einem frühen Start der deutschen Freilandgemüseernte mit schnell steigenden Erntemengen. Aus Erzeugersicht stellte dies eine Herausforderung dar, da die Abgabepreise an den deutschen Erzeugermärkten nahezu von Beginn an unter Druck standen.
Auf den Großmärkten dominieren weiterhin südafrikanische Tafeltrauben. Das Angebot nimmt leicht ab, während Indien stärker liefert. Die Nachfrage ist stabil und gut gedeckt. Preise schwanken moderat mit regionalen Unterschieden.
Kürzlich wurden Nachweise von insgesamt 40 bemerkenswerten Wildbienenarten für das Bundesland Niedersachsen unter der Federführung der Biologischen Schutzgemeinschaft (BSG) in der Vereinigung für Umwelt- und Naturschutz zu Göttingen e.V. zusammengetragen und veröffentlicht, so das Julius Kühn-Institut (JKI).
In den kommenden Wochen startet QS die jährlichen Stichprobenaudits mit dem Kontrollschwerpunkt Erntehygiene bei Betrieben der Stufe Erzeugung Obst, Gemüse und Kartoffeln.
Die genossenschaftliche Obst- und Gemüsewirtschaft in Baden-Württemberg blickt auf ein solides Ernte- und Vermarktungsjahr 2025 zurück – und steht dennoch vor erheblichen wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen.