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Großmärkte: Trauben aus Südafrika dominieren das Angebot

Das Angebot an Tafeltrauben auf den deutschen Großmärkten bleibt in der 16. KW von südafrikanischen Importen geprägt. Dies geht aus dem aktuellen Marktbericht der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor. 

Trauben hell
© Aonprom Photo/AdobeStock

Neben verschiedenen Arra-, Sugra- und IFG-Varietäten konnte dem Bericht zufolge auch auf Crimson Seedless, Thompson Seedless und Autumn Crisp zugegriffen werden. Die Verfügbarkeit schwächte sich ein wenig ab. Auch die Abladungen aus Peru und Chile schränkten sich insgesamt ein, während erste Red Globe aus Chile in Frankfurt und Hamburg verhältnismäßig spät in die Saison starteten. Anlieferungen aus Namibia spielten nur noch eine verschwindend geringe Rolle. Dafür verstärkten sich die Zuflüsse aus Indien: Thompson Seedless und Arra 15 tauchten auf, waren mitunter aber noch recht kleinfruchtig, heißt es. Insgesamt zeigte sich nach Angaben der Großmärkte die Nachfrage zwar durchaus freundlich, sie konnte aber ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Die Notierungen zeigten die üblichen Schwankungen, größere Ausreißer waren dabei allerdings nicht zu verzeichnen. Eine weite Preisspanne wiesen in Berlin die peruanischen Offerten auf, bedingt durch eine uneinheitliche Qualität. In Frankfurt verteuerten sich derweil die chilenischen hellen und roten Partien.