Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, hat gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, und dem Präsidenten des Julius Kühn-Instituts, Prof. Dr.
„Die zur Verfügung stehenden Pflanzenschutzmittel werden immer weniger, so dass ein Resistenzmanagement in zentralen Bereichen wie der Pflanzkartoffelproduktion trotz Sonderregelungen bereits jetzt kaum mehr realisierbar ist. Hinzu kommt, dass wir es zunehmend mit neuen Schädlingen zu tun haben.
Sie schädigt die betroffenen Kulturen vor allem dadurch, dass sie bakterielle Krankheitserreger überträgt, wie z.B. die Pflanzenkrankheit Stolbur, so das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).
Während der fortschreitende Klimawandel immer häufiger schlechte Erntejahre erwarten lässt, sinkt die Selbstversorgungsfähigkeit aber auch durch den Verlust wirksamer Pflanzenschutzmittel, mit denen Landwirte ihre Ernte vor Unkraut und Schaderregern schützen.
Zu sehen gibt es insgesamt über 100 Sorten, die optimal an die nördlichen Klimabedingungen angepasst sind. Außerdem zeige Sakata eine Demo zu Hydrokultur und präsentiere sein Zwiebelsortiment.
Ist das Vorkommen und Abbauverhalten von Pflanzenschutzmittelrückständen in gemäßigten und tropischen Böden dasselbe? Um das herauszufinden, haben Agroscope-Forschende im Rahmen des r4d-Programms über Forschung zu globalen Fragen von 2018 bis 2022 Böden in Kuba untersucht.
„Ohne Innovationen wird unsere Landwirtschaft langfristig enorm an Wettbewerbsfähigkeit verlieren und ohne Innovationen werden künftig weniger regional produzierte Lebensmittel in den Supermarktregalen liegen.
Von dem über die Photosynthese gewonnenen Kohlenstoff geben sie einen beträchtlichen Teil in Form organischer Substanzen über die Wurzeln in den Boden ab, wovon Mikroorganismen profitieren.
Happinas und Friendlinas seien sowohl gegen Biotyp 0 als auch gegen Biotyp 1 (Nr:0,1) resistent.
Wie QS unter Berufung auf das BVL mitteilt, ist der Einsatz von Fonganil Gold für die Bekämpfung von Weißen Rost (Albugo candida) an Radieschen und Rettich im Freiland gemäß der im Zuge der auf Grundlage von Artikel 53 der Verordnung (EG) Nr.
Wie QS unter Berufung auf das BVL mitteilt, ist der Einsatz des Insektizids Pirimor G (Wirkstoff: Pirimicarb) über die bestehende Zulassung hinaus zur Bekämpfung von Blattläusen an Salat und Endivien im Freiland im Zeitraum vom 3. September bis zum 31. Dezember 2025 zulässig.
Während der Veranstaltung gibt es zahlreiche Gelegenheiten, sich über Chancen und Herausforderungen in der Branche auszutauschen.
Basierend auf Satellitenbildern errechnet die Methode mithilfe hybrider Intelligenz wöchentlich zuverlässige Daten. Damit schaffe die Methode nicht nur die Grundlage für weitere Forschung, sondern auch für die Planung in Landwirtschaft und Klimaadaption.