Von den monatlichen Ausgaben für frisches Obst entfielen 16,0 % auf Äpfel. Es folgten mit 11,6 % Bananen und Erdbeeren mit 11,4 %. Zusammen standen diese drei Obstsorten für nahezu 40 % der gesamten Ausgaben für frisches Obst.
„Der deutlich zunehmende Anbau in Gewächshäusern und Folientunneln ist hier außen vor. Niemand muss Angst haben, dass es keine regional erzeugten Erdbeeren mehr gibt“, stellt Georg Boekels, Präsident des Provinzialverbandes Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn), fest.
Das entspricht der zweithöchsten Erntemenge in den letzten 10 Jahren. Gegenüber dem Vorjahr wäre dies dennoch ein Rückgang von 17,5 %. Für Sauerkirschen wird eine Erntemenge von 174 t erwartet, was einem Rückgang von 6,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die ersten knackigen, reifen Süßkirschen sind jetzt in Hofläden und an Verkaufsständen zu finden. Bis größere Mengen regionaler Ware in Supermärkten zur Verfügung stehen, dauert es noch bis Mitte Juni.
Dank guter Wetterbedingungen rechnen die Spargelanbauer in diesem Jahr mit einer guten Erntemenge. Voraussichtlich rund 17.000 t werden bis zum traditionellen Saisonende am Johannistag, dem 24. Juni, in Nordrhein-Westfalen geerntet.
Neben dem Informationsprogramm werden zahlreiche Aussteller ihre Produkte präsentieren. Alle führenden Hersteller von Tunneln und Stellagen sind ebenso vertreten wie Firmen aus den Bereichen Pflanzgefäße, Substrate, Düngung, Pflanzenschutz und Jungpflanzen.
Zur Vertragsverlängerung erklärt Staatssekretär Viktor Haase, Aufsichtsratsvorsitzender der Duisburger Hafen AG: „Markus Bangen hat den Hafen in herausfordernden Zeiten verlässlich und klar entwickelt. Er steht für Transparenz, Austausch und eine zukunftsorientierte Führungskultur.
Auf den Plätzen zwei und drei folgten im vergangenen Jahr Möhren und Karotten (4.315,3 ha) und Speisezwiebeln (3.885,7 ha).
Das sind mit einem Anstieg von 60,1 % deutlich mehr als im Vorjahr. Der Ertrag erhöht sich damit von 25,8 auf 41,4 t/ha. Die geschätzte Erntemenge 2025 übertrifft den Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (64.383 t) um 27,9 %.
Zu den zahlreichen Gästen auf dem Schanzenhof gehörte auch Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen, die in ihrem Grußwort allen teilnehmenden Biobetrieben in Nordrhein-Westfalen (NRW) ihren Dank für das Zustandekommen der diesjährigen BioWochen NRW aussprach.