Wie CSO Italy berichtet, sei die Birne nach schwierigen Jahren weiterhin ein Kernsegment der Landwirtschaft in der Emilia-Romagna. Präsident Paolo Bruni erinnerte daran, dass Italien trotz der Herausforderungen seine europäische Führungsrolle behalte.
Die belgischen Bio-Apfel- und -Birnenbauern sind in dieser Saison begeistert von der „unglaublichen Qualität” der neuesten Ernte, sowohl was den Geschmack als auch das Aussehen betrifft.
Auf der Fruit Attraction in Madrid stellte die Marke ihre überarbeitete Identität vor und lancierte die Kampagne Power To Go!, ein Konzept, das die Sichtbarkeit und das Engagement auf globalen Märkten steigern soll.
Die Erntemenge 2025 liege um 4.450 t unter dem Vorjahreswert von 14.177 t.
Von Boskoop befinden sich 178 t an Lager, von Maigold 122 t und von Jonagold 110 t. Alle anderen Sorten weisen einen Lagerbestand von unter 100 t auf. Ebenfalls wurden 396 t robuste/restistente Sorten eingelagert.
Auch das gesamte Erntevolumen liege in dieser Saison höher als im Vorjahr. Die Aussichten für die Verkaufssaison seien daher positiv.
ZIN 186 wird später geerntet und länger vermarktet als die frühere ZIN 168, um eine lange Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Vermarktung der ersten kommerziellen Ware startet ab Mitte November 2025.
Laut Tesco, einem der größten Abnehmer, rechnet der Handel mit einem Nachfrageanstieg von rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits im Sommer hatte die Supermarktkette bei heimischen Beeren ein Absatzplus von zehn Prozent und bei Kirschen sogar von 35 Prozent verzeichnet.
Sie wird damit voraussichtlich um 2.100 t und 5,6 % höher ausfallen als im zehnjährigen Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024. Verglichen mit der Birnenernte des Vorjahres (39.000 t) wird für die diesjährige Ernte eine Steigerung von 3,1 % erwartet.
Am 8. und 9. Oktober 2025 geht es in Hannover-Ahlem insbesondere um Kernobst wie Äpfel und Birnen sowie um Wintergemüse wie Möhren, Wurzel- und Knollengemüse, Kopfkohl und Speisezwiebeln, teilt die Landwirtschaftskammer mit.
Auf der 768 ha umfassenden ertragsfähigen Anbaufläche von Äpfeln liegt der geschätzte Ertrag bei rund 30 t/ha. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 entspricht dies einem Ertragsplus von einem Drittel (+7 t/ha bzw. +33 %).