Der Fokus wird dabei u.a. auf den geschützten Anbau in Gewächshäusern, Indoor-Farming, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik gerichtet. 545 Aussteller aus 41 Ländern sind in Amsterdam mit dabei.
Der Fokus wird dabei u.a. auf den geschützten Anbau in Gewächshäusern, Indoor-Farming, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik gerichtet. 545 Aussteller aus 41 Ländern sind in Amsterdam mit dabei.
Diese zusätzliche Kapazität ist erforderlich, um das Wachstum des Unternehmens zu fördern und weltweit weiterhin die steigende Nachfrage nach hochwertigem Gemüsesaatgut zu bedienen.
Diese Sorten werden noch in diesem Jahr in allen wichtigen Gewächshaustomaten-Segmenten eingeführt und verfügen über mehrfach gestapelte virusresistente Gene für einen länger anhaltenden Schutz gegen ToBRFV-Mutationen.
Das Projekt wird das Moos Physcomitrium patens - eine einzigartige, hochgradig manipulierbare Pflanze - als Entwicklungsplattform nutzen, um ein synthetisches Chromosom von unten nach oben zu entwickeln und zu testen, bevor es in Kartoffelpflanzen übertragen wird.
Fast 100 Wissenschaftler haben an dem Projekt mitgewirkt, das Hunderttausende von Beobachtungen und Datenpunkten zu Boden, Klima und Vegetation mit Hilfe einer mehrdimensionalen Matrix integriert, die durch Künstliche Intelligenz und Hochleistungscomputer unterstützt wird.
Bionext kämpft seit 2009 für ein Verbot von Patenten auf natürliche Eigenschaften von Gemüsekulturen. Bei dieser Art von Patenten beanspruchen Unternehmen fälschlicherweise eine Eigenschaft, die in Pflanzen natürlich vorkommt, als ihre Erfindung.
Die Leiterin des Projekts, Dr. Alice Hayward, sagte, es gebe nur wenige veröffentlichte Daten über die Störung und ihre Ursachen. „Zu den Symptomen gehört, dass sich die Wurzeln umeinander wickeln oder die Krone einschränken - dort, wo die oberirdischen Teile der Pflanze auf die Wurzeln treffen.
Der Biologe Michael Seidl leitet die Forschung zusammen mit Guido van den Ackerveken, Kollegen von der Universität Amsterdam und mehreren Züchtungsunternehmen.
Eine Forschungsarbeit der Hochschule Weihenstephan-Triersdorf befasst sich mit der Möglichkeit einer Plasmabehandlung bei der Nacherntebehandlung, um die Haltbarkeit bestimmter Obst- und Gemüsekulturen zu verlängern.
Juanita Esguerra Rezk, Doktorin in Friedens- und Entwicklungsforschung, hat die Auswirkungen des Avocado-Booms auf die Menschen in der kleinen Stadt Cajamarca in den kolumbianischen Anden untersucht.
In der aktuellen Studie untersuchten die Pflanzenpathologin am Mount Vernon NWREC der WSU Lindsey du Toit und Sanjaya Gyawali, ehemaliger Postdoktorand, 68 Sorten von Wildspinat aus der Region, aus der die Pflanze stammt - Usbekistan und Tadschikistan - und verglichen sie mit 16 Kultursorten.
In den vergangenen Jahren sind Blühstreifen entlang von Feldern und Gräben sowohl in Dänemark als auch im Ausland populär geworden. Die Streifen sollen u.a.
Die Ergebnisse bieten einen Einblick in den Anbau unter Voll-LED, mit Hinweisen zur weiteren Optimierung von Klima, Nährstoffmanagement, Zuckerverteilung und Bestäubung.
Die Forscher glauben, dass ihr System eine Alternative oder Ergänzung zur Kühlung darstellen könnte, teilte das MIT mit. Im Mittelpunkt ihres Ansatzes stehen Mikronadeln aus Seide.
Die BDP-Vorsitzende Stephanie Franck hob hervor: „Nachhaltige Landwirtschaft braucht Pflanzenzüchtung. Gleichzeitig erfordert die Weiterentwicklung der Agrar- und Ernährungssysteme unbedingt wirtschaftliche Tragfähigkeit.