Neu daran ist die Ausbreitung der Überträger der Krankheiten, die Schilf-Glasflügelzikaden, zu deren Eindämmung es bislang keinen wirksamen Schutz gibt.
Züchtung, Anbaumethoden und Haltbarkeit von Obst und Gemüse werden maßgeblich durch Forschung vorangetrieben. Wir berichten über wissenschaftliche Studien, neue Sorten, Agrarforschung und Innovationen für die Branche.
Neu daran ist die Ausbreitung der Überträger der Krankheiten, die Schilf-Glasflügelzikaden, zu deren Eindämmung es bislang keinen wirksamen Schutz gibt.
Diese Szenarien befassen sich mit der Struktur (Flächenzusammensetzung) des Unterglasgartenbaus, der Energienachfrage und der Energieversorgung bei unterschiedlicher sozialer Unterstützung und Marktbewertung, wobei von einer klimaneutralen Energieversorgung ausgegangen wird.
Die Ergebnisse der neuen Studie bestätigen den Wissenschaftlern zufolge die Annahme, dass Ökosysteme häufig gleichzeitig durch mehr als einen Nährstoff limitiert sind. Entsprechend könne das Düngen mit mehreren Nährstoffen die Beziehung zwischen Biomasse und Niederschlägen fördern.
Des Weiteren erproben sie verschiedene Lösungen zur Anbringung der Leichtbau-Module auf bestehenden Unterkonstruktionen und für neue Witterungsschutz-Systeme. Kürzlich eröffnete das Projektteam auf dem Obstbaubetrieb Vöhringer eine erste Pilotanlage über Kirschbäumen.
In jeder Zelle sind vier Genome anstatt nur zwei. Das stellt die traditionelle kreuzungs-basierte Züchtung vor erhebliche Herausforderungen. Einem Team um Prof.
Mit dieser Frage beschäftigt sich Dr. Pascal Hunziker, Postdoktorand am Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg.
Bestehende Modelle haben oft Schwierigkeiten, weitreichende Abhängigkeiten und feinkörnige Merkmale in Bildern zu erfassen, was bei komplexen Hintergründen zu einer schlechten Erkennung führt.
Befragt wurden dabei 175 kleine, mittlere und große Handelsunternehmen zu ihrem KI-Reifegrad, zu den Einsatzfeldern sowie zu den Hürden bei der Umsetzung. Die aktuelle KI-Studie 2025 setzt die Erhebungen aus den Jahren 2020, 2021 und 2023 fort und baut auf den Ergebnissen der Vorjahre auf.
Emma Knol, Forscherin für klimaresiliente Landwirtschaft an der WUR, entwickelt ein Instrument, das die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirte auf betrieblicher Ebene transparent macht und zeigt, welche Maßnahmen dazu beitragen können, dass die Landwirtschaft auch in Zukunft lebensfähig
Am 9. April 2025 fand die Auftaktveranstaltung statt, an der über 60 Interessierte teilgenommen haben – darunter Forschende, Fachkräfte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaft.
Gleichzeitig wird durch die Intensivierung der Landwirtschaft die natürliche Schädlingsbekämpfung geschwächt, so dass die Ausbrüche häufiger und heftiger werden.
In Ökosystemen aller Arten sind Mikroorganismen zentrale Akteure. Entsprechend nehmen sie bei vielen Forschungsthemen von Agroscope eine zentrale Stellung ein. In der Landwirtschaft sind sie bspw. für die Bodenqualität, Pflanzengesundheit und Produktivität der Kulturen unerlässlich.
Insbesondere bei einer Bienenart wurde festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit, an der Einwirkung bestimmter Pflanzenschutzmittel zu sterben, 194 Mal höher ist als bei Honigbienen.
Bei den derzeitigen Armutsmessungen wird ein entscheidender Aspekt des menschlichen Wohlbefindens übersehen: eine angemessene Ernährung. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat zusammen mit Misereor eine neue Methode zur Armutsmessung entwickelt.
Ein Team von Forschern des MIT und ein von ihnen gegründetes Spin-off-Unternehmen haben ein System entwickelt, das genau dies ermöglicht.