Die aktuelle Ernte wird auf 186.000 t (in der Schale) prognostiziert, in der Saison zuvor waren es noch 196.000 t. Diese Mengen konnten damals aufgrund von Niederschlägen, die für die Erdnusserzeugung günstig ausfielen, erreicht werden.
Auch die Exporte entwickeln sich rückläufig: Für 2025/26 wird eine Menge von 58.850 t (2024/25: 59.062 t) prognostiziert. Besonders stark fiel laut USDA zuletzt der Rückgang der Lieferungen in die USA aus. Dieser sank von Januar bis Mai 2025 um 60 % auf nur noch 884 t.
Bei Icafolin handelt es sich um den ersten neuen Wirkmechanismus zur nachauflaufenden Unkrautbekämpfung in Ackerkulturen seit über 30 Jahren.
Da die USA ein bedeutender Absatzmarkt für südafrikanische Agrarprodukte sind, könnte diese Maßnahme laut Beobachtern verheerende Folgen für den südafrikanischen Agrarsektor haben.
Nach heftigen Regenfällen im Februar und März, die in den östlichen Anbaugebieten oberhalb von Kakamas in der Nordkap-Provinz zu erheblichen Ernteausfällen geführt hatten, wurden die Ernteprognose im April auf 91.000 t nach unten korrigiert.
Demnach wurde das Institut auf dem INC-Kongress 2025 in Spanien vom International Nut and Dried Fruit Council (INC) ins Leben gerufen.
Ramazan Ozcan, Vorsitzender der Malatya Commodity Exchange, erklärte, dass die erwartete Obstproduktion in diesem Jahr von 28 Mio t auf schätzungsweise 21 Mio t gesunken ist, so TMMOB Ziraat Mühendisleri Odası.
Seit 2019 bewirtschaftet Hoffmann eine Haselnussplantage mit rund 1.300 Bäumen auf vier Hektar Fläche. Die Haselnusssträucher vermehrt er auch für den Eigenbedarf und Verkauf. Die Bedingungen in Südniedersachsen seien aber nicht immer einfach.