Für dieses Vorhaben hat das Projektkonsortium nun den Förderbescheid des Bundesministeriums für Verkehr von Staatssekretär Christian Hirte entgegengenommen. Im Fokus stehen Veränderungen von Jobprofilen, Qualifikationsanforderungen und Arbeitsprozessen durch den Einsatz von KI.
Der Aufruf im Wortlaut: „Landwirtschaft und Ernährung standen schon immer im Zentrum des europäischen Projekts – als Grundpfeiler unserer Wirtschaft, unserer Sicherheit und unserer Lebensweise.
Wie kann vor diesem Hintergrund hierzulande ein zukunftsfähiges Ernährungssystem aussehen? Diese Frage ist aktueller denn je.
Mit 185 Personen konnten Gartenbau-Geschäftsbereichsleiter Prof. Dr. Bernhard Beßler und Dr. Hendrik Führs, Leiter des Fachbereichs Beratung und Qualitätsmanagement im Gartenbau, im LWK-Tagungszentrum in Hannover-Ahlem so viele Gäste zum Profi-Tag begrüßen wie noch nie.
Diese Vorhaben drohen nach Angaben der Organisationen, europäische Erzeuger zu benachteiligen, wesentliche EU-Rechtsgrundlagen zu verletzen und Verbraucher in die Irre zu führen.
Die Erhaltung und der Ausbau der europäischen Produktionskapazitäten in der Landwirtschaft und im Lebensmittelsektor, über die ein Zugang zu gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln gewährleistet wird, ist ein grundlegendes Ziel.
Seit mehr als 15 Jahren weckt das Projekt bei Kindern die Faszination für die Kartoffel, mit stetig wachsender Begeisterung: Jährlich beteiligen sich rund 700 Schulen und berichten von motivierten Klassen, erfolgreichen Ernten und wertvollen Lernerfahrungen.
In Österreich werden auf rund 19.000 ha etwa 670.000 t Gemüse produziert, rund 25 % davon in Bio-Qualität. Nach herausfordernden Jahren zeigte sich der heimische Gemüsebau 2025 erholt: Die Branche berichtete von spürbar besseren Erträgen.
„Die Ergebnisse bestätigen noch einmal unsere langjährige Kritik an der unausgewogenen Wettbewerbssituation innerhalb der Lieferkette und beschreiben den massiven Druck, der auf den landwirtschaftlichen Betrieben lastet.