Der Zeitraum von Woche 20 bis Woche 33 bildet den Kern der Aprikosensaison ab. Früher und später im Jahr sind Angebotsaktionen mit frischen Aprikosen die Ausnahme.
Der Zeitraum von Woche 20 bis Woche 33 bildet den Kern der Aprikosensaison ab. Früher und später im Jahr sind Angebotsaktionen mit frischen Aprikosen die Ausnahme.
Die Apfelproduktion wird auf ca. 3,6 Mio t geschätzt, d.h. ca. 5 % mehr als 2024. Die Birnenernte wird um ca. 5 % höher ausfallen als im Vorjahr und vorrausichtlich 77.600 t betragen. Die Produktion von Pflaumen wird um 33 % auf ca. 126.800 t steigen.
Es ist das erste Mal, dass der Zugang für eine ganze Obstkategorie vereinbart wurde. Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen und Trockenpflaumen werden Teil des Zugangsabkommens sein.
Insgesamt, so die Forscher, wurden 430 Pilzisolate gewonnen und sowohl mit morphologischen als auch mit molekularen Techniken identifiziert. PCR-Tests mit artspezifischen Primern ergaben, dass 403 Isolate zu Monilinia laxa und 27 zu Monilinia fructigena gehörten.
Demnach beginnt die Ernte der späten Sorten nächste Woche (KW 32). In den Hanglagen, in den Regionen Baar und Salins, beginnt die Vollernte mit Sorten wir Bergarouge und Bergeron. Diese Woche wurden 750 t Aprikosen prognostiziert.
Von den 350 t, so erklärte VIP-Vertriebsleiter Kurt Ratschiller, entfallen rund 200 t bis 230 t auf die Original Vinschger Marille; die übrigen 100 t bis 130 t stammen vorwiegend von den „Bergmarillen“ der Sorten Goldrich und Orangered, die in Summe auf etwa dem Vorjahresniveau liegen.
Ramazan Ozcan, Vorsitzender der Malatya Commodity Exchange, erklärte, dass die erwartete Obstproduktion in diesem Jahr von 28 Mio t auf schätzungsweise 21 Mio t gesunken ist, so TMMOB Ziraat Mühendisleri Odası.
Von der Gesamtmenge enfallen 285.000 t auf Pfirsiche, 59.000 t auf Aprikosen, 7.500 t auf Pflaumen und über 3.700 t auf Kirschen.
Wie QS unter Berufung auf das BVL mitteilt, darf das Pflanzenschutzmittel Exirel (Wirkstoff: Cyantraniliprole) über die bestehende Zulassung hinaus im Zeitraum vom 23. Mai bis zum 19.
In Europa wird 2025 eine kleine Aprikosenernte erwartet. Im kaukasischen sind nun die Frostschäden weitestgehend beziffert. In der Türkei ist es in den Hauptanbaugebieten zu einem Totalausfall gekommen. Auch in Moldawien, Bulgarien, Ungarn und Griechenland wird von Ernteausfällen berichtet.
Mit dem Einzug des Frühsommers beginnt in Süditalien die Erntezeit für eine der beliebtesten Steinfrüchte Europas: die Aprikose. Die Region Basilikata – insbesondere die Anbaugebiete rund um Pisticci und Metapont (Provinz Matera) – zählt zu den wichtigsten Produktionsstandorten Italiens.
Obwohl dieser Regen zu gut gefüllten Wasserreserven beigetragen hat, hat das anhaltend wechselhafte Wetter mit wenig Sonnenlicht die Reifung verzögert und die Fruchtqualität beeinträchtigt.
Für dieses Jahr wird für die erwähnten Anbauländer eine Aprikosenernte von 508.291 t anvisiert, was einem Rückgang von -10 % gegenüber der Vorjahresmenge (563.167 t) entspricht.