Nitzsche und Orton führen die Ursprünge von „Scarlet Sunrise“ auf das Jahr 2012 zurück, als sie vielversprechende Eigenschaften bei zwei sehr unterschiedlichen Tomatenarten entdeckten.
Nach drei Jahren mit durchschnittlich bis überdurchschnittlich hoher Niederschlagsmenge und Schneedecke in der Sierra Nevada beginnt die Saison mit gut gefüllten Wasserreservoirs und ausgeglichenen Werten der Bodenfeuchte.
Möglicherweise eine ganze Menge, meint zumindest Srinivas Janaswamy, außerordentlicher Professor für Lebensmittelchemie an der South Dakota State University.
Freshfel Europe äußert seine tiefe Besorgnis über dieses Handelsabkommen und dessen Entstehungsprozess.
Die Mindestforderung sei eine Zollentlastung für Wein und Spirituosen gewesen – eine Lösung, die von den Interessengruppen sowohl in der EU als auch in den USA befürwortet, aber nicht umgesetzt worden sei.
Damit hofft das Land, wieder uneingeschränkten Zugang zum amerikanischen Markt zu erhalten, nachdem die Trump-Regierung im vergangenen Monat eine Antidumping-Abgabe von mehr als 17 % angekündigt hatte.
Exporteure von Trauben und Steinobst müssen sich viel früher mit dieser neuen Realität auseinandersetzen. Beide Sektoren haben in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in den USA gemacht, und wenn ihre Saison später in diesem Jahr beginnt, müssen sie alternative Märkte finden.
Ziel sei es, das Wachstum im Süden der Vereinigten Staaten weiter zu beschleunigen. Gagnon, der zum 2. Juni 2025 zu Fresh Del Monte zurückgekehrt ist, soll die kommerzielle Strategie und die Kundenbeziehungen in der Region verantworten.
Da die USA ein bedeutender Absatzmarkt für südafrikanische Agrarprodukte sind, könnte diese Maßnahme laut Beobachtern verheerende Folgen für den südafrikanischen Agrarsektor haben.
„Die Situation im Außenhandel ist dramatisch und droht sich weiter zu verschärfen. Die Folgen der Trump‘schen Zollpolitik werden damit immer deutlicher. Angesichts der weltweit schwachen Nachfrage drängt die Zeit, endlich Einigkeit und Sicherheit durch ein Abkommen zu schaffen.
Diesen Zollsatz brachte zuletzt auch das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mit der Sache eng vertraute EU-Diplomaten ins Spiel. Derzeit gilt noch ein Basistarif von 10 % auf alle Produkte, einschließlich Agrarerzeugnissen.